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Studie belegt: Trump belügt seine Bevölkerung MASSIV

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00:00:06: Wir starten mit den Nachrichten heute.

00:00:09: Ich nehme mal einen Schluck aus meiner bald wieder erhältlichen Meinungsmachetasse, damit ihr sie auch nutzen könnt, um euch Tee oder Kaffee einzuverleiben.

00:00:18: Wenn ihr Nachrichten selber nachgucken möchtet oder die zusammengefassen lesen wollt, wir arbeiten jetzt mit einer eigenen Nachrichtenseite, die heißt Meinungsmache.de.

00:00:27: Also schaut gerne bei Meinungsmache.de vorbei für Interviews, politische Artikel.

00:00:32: kurze Zusammenfassung, eigene Artikel, Einordnung, Meinungen und all dem was man so braucht um irgendwie auf dem Laufenden zu sein.

00:00:40: Ich habe heute wie immer fleißig die Nachrichten von allen möglichen Plattformen verfolgt und habe für euch wieder eine Zusammenfassung geschaffen.

00:00:51: Diese Zusammenfassung enthält einige Artikel, die sich natürlich mit den Situationen in Grönland befassen.

00:00:56: Ziemlich viele um genau zu sein, weil jetzt natürlich eine gewisse Situation entstanden ist, über die allerlei geredet wird.

00:01:04: Wir starten mit der Ankündigung.

00:01:07: oder der potenziellen Möglichkeit einer sogenannten Handelsbasuka.

00:01:13: Das ist die Debatte rund um die europäische Antwort auf die neuen Strafzölle, die Erpressungszölle bezüglich des Annektierungswiderstandes zu Grönland.

00:01:24: Der Streit zwischen der Europäischen Union und den USA um Grönland eskaliert immer weiter.

00:01:29: Fieberhaft beraten die europäischen Staaten über eine Reaktion, eine deutliche Reaktion auf die Zolldrohung von US-Präsident Donald Trump.

00:01:39: In den Blick rückt dabei ein handelspolitisches Instrument, das bislang vor allem zur Abschreckung gedacht war.

00:01:45: Die sogenannte Handelsbasooka.

00:01:47: Das heißt anscheinend wirklich so.

00:01:49: Gemeint es damit das Anti-Corrosion Instrument, kurz ACI.

00:01:55: Also das Anti-Zwangsinstrument.

00:01:58: Ein mächtiges handelspolitisches Mittel.

00:02:00: mit dem die Europäische Union auf wirtschaftlichen Zwang von Nicht-EU-Staaten reagieren kann.

00:02:05: Das ACI trat bereits am siebundzwanzigsten Dezember-Zw.

00:02:10: in Kraft.

00:02:10: angewendet wurde es noch nie.

00:02:12: Ursprünglich zielte es eher auf Länder wie China, nicht auf enge Partner und verbündete wie die Vereinigten Staaten von Amerika ab.

00:02:19: Das ACI ermöglicht es Brüssel, verschiedene Gegenmaßnahmen zu ergreifen, wenn ein Drittstaat Handelsbeschränkung nutzt, um die EU oder einzelne Mitgliedstaaten einer bestimmten politischen Entscheidung zu drängen.

00:02:31: Solche Praktiken gelten als unzulässige Beeinflussungen der Souveränitäten Entscheidungsfreiheit der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten.

00:02:39: Das ACI bietet der EU also einen rechtlichen Rahmen für handelspolitische Maßnahmen, um gezielt gegen den Erpresserstat vorzugehen.

00:02:47: Dabei kann sie den Druck schrittweise erhöhen.

00:02:49: Es ist also genau für solche Momente gemacht worden.

00:02:54: Crazy.

00:02:54: So könnte die Europäische Union im Rahmen des ACIs Gegenzöller auf US-Importer erheben, den Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum europäischen Binnenmarkt einschränken, US-Firmen von öffentlichen EU-Aufträgen ausschließen sowie Exportkontrollen oder Beschränkungen für Schlüsselindustrien und Dienstleistungen einführen.

00:03:13: Denkbar ist auch die selektive Besteuerung von Unternehmen.

00:03:16: Zitat, damit könnte die EU beispielsweise die großen Tech-Unternehmen ins Visier nehmen, betont Commerzbank-Ökonom Vincent Stammert.

00:03:23: Entscheidend ist, dass der EU diese Reaktionsmaßnahmen nur als letztes Mittel zur Verfügung stehen.

00:03:29: Sie aber bei Bedarf schnell eingesetzt werden können.

00:03:32: Sie müssen verhältnismäßig sein, gezielt und zeitlich befristet.

00:03:36: Die Regelung räumt der Europäischen Kommission maximal vier Monate ein, um einen möglichen Fall wirtschaftlicher Nötigung zu untersuchen.

00:03:44: Auf der Grundlage dieses Berichts entscheiden dann der Erurat, dafür hat er acht bis zehn Wochen Zeit.

00:03:49: Um die ACI-Gegenmaßnahmen zu aktivieren, bedarf es im EU-Rat lediglich einer qualifizierten Mehrheit.

00:03:56: Einstimmigkeit ist also nicht erforderlich.

00:03:58: Ein zentraler Punkt des Instruments.

00:04:01: Ziel war es, Blockaden durch einzelne Mitgliedstaaten zu vermeiden und die EU handlungsfähig zu machen.

00:04:06: Zudem ist im Rahmen des ACI auch die Zusammenarbeit mit anderen betroffenen Ländern sowie mit gleichgesinnten Partnern und des Verbündeten möglich.

00:04:13: All das macht die sogenannte Handelsbasucker.

00:04:16: zu einem vielseitig und potenziell extrem wirksamen Instrument.

00:04:21: Das europäische Diplomatinnen und Diplomaten, den auch bisweilen als nukleare Optionen im Handelsstreit bezeichnen.

00:04:30: Das scheint ziemlich potent zu sein, wenn davon der sogenannten nuklearen Optionen im Handelsstreit.

00:04:36: geredet wird.

00:04:37: Doch wird es jetzt wirklich zum Einsatz kommen?

00:04:39: In der EU ist die Debatte darüber in jedem Fall voll entbrannt.

00:04:42: Der französische Präsident Emmanuel Macron zählt zu den lautstärksten Befürworter des ACI.

00:04:47: Er argumentiert, es sei genau für die Situation, wie die aktuelle Zolldrohung von Trump im Grünlandstreit gedacht.

00:04:53: Doch nicht alle EU-Staaten dürften bereits sein, sofort zu handeln, denn Trumps neue Zolldrohungen betreffen nicht alle EU-Mitgliedsländer.

00:04:59: Zitat, Länder wie Italien haben keinen ökonomischen Anreiz, den Handelsstreit neu zu entfachen.

00:05:03: Betont Kommerzbank, Ökonom, Stammer.

00:05:06: Das dürfte die Aktivierung des ACI schwer machen.

00:05:09: Der irische Premierminister Michael Martin hat sich zurückhalten geäußert.

00:05:12: Es sei Zitat zu früh, das ACI bereits einzusetzen.

00:05:16: Stattdessen müsste zunächst der Dialog mit den USA fortgeführt werden.

00:05:19: Oder hier steht geführt werden.

00:05:23: Die sogenannte Handelsbasucher der Europäischen Union ist damit von ihrem Einsatz noch weit entfernt.

00:05:28: Dass nun aber führende EU-Politikerinnen und Politiker erstmals ernsthaft über den Einsatz dieses mächtigen handelspolitischen Instruments diskutieren, zeigt wie angespannt die Lage ist und wie sehr sich die geopolitischen Koordinanten unter Trumps zweiter Präsidentschaft verschoben haben.

00:05:44: Sollte die EU tatsächlich zur Handelsbesuch ergreifen, würde das eine neue, nie da gewesene Front in transatlantischen Handelsstreit eröffnen.

00:05:52: Das Hauptziel des ACIs ist die Abschränkung.

00:05:54: Das Instrument ist daher am erfolgreichsten, wenn es nicht eingesetzt werden muss.

00:05:58: Gleichzeitig wächst aber der Druck, auf die EU glaubwürdig zu bleiben.

00:06:02: Das Antico Ocean Instrument wurde explizit geschaffen, um die EU in einer zunehmenden machtpolitisch geprägten Welt mehr Durchsetzungskraft zu verleihen und angemessene Gegenmaßnahmen auf wirtschaftliche Erpressungsversuche zu erleichtern.

00:06:14: Wird es selbst in einem Konflikt nicht eingesetzt, in dem ein Staat versucht, über massive Zolldrohungen eine politische Entscheidung zu sein, Grund zu seinen Gunsten zu erzwingen?

00:06:23: droht es, zur reinen Symbolpolitik zu werden.

00:06:27: Ihr kennt meine Einordnung dazu.

00:06:29: Ich habe gestern gesagt und ich wiederhole das, weil ich diese Einordnung immer noch treu bleiben möchte und ich das nicht anders sehe.

00:06:36: Zumindest zu mir jetzt wegen Zeitpunkt nicht.

00:06:37: Das ist die Handelsversion eines Angriffs.

00:06:42: Amerika hat einen hybriden Krieg mit europäischen Nationen begonnen.

00:06:46: Und nicht, ich rede nicht von grundsätzlichen Zölln.

00:06:49: Ich rede spezifisch von Zölln.

00:06:52: von diesen Zöllen, die angewendet werden, um europäische Nationen zu erpressen und die Annektierung eines NATO Landes zu verhindern.

00:07:03: Das ist ein hybride Angriff.

00:07:05: Das ist ein Artikel, der kommt aus der Tagesschau.

00:07:07: Es ist nicht der letzte Artikel, es ist aber der erste Artikel, den wir bei diesem Thema hier heute dabei haben.

00:07:13: Die Tagesschau hat einen zweiten Artikel dazu, der sich auf den Streamtitel tatsächlich dieses Livestreams heute bezieht.

00:07:20: Denn so satirisch er wirkt, so ernst ist er doch gemeint.

00:07:23: In einer schriftlichen Mitteilung an den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gastore hat US-Präsident Donald Trump erklärt, dass er sich nicht länger verpflichtet fühle, Zitat, ausschließlich an den Frieden zu denken, Zitat Ende, runter für sei, dass man ihm den Friedensnobelpreis nicht verliehen habe.

00:07:43: Das ist kein Bluff.

00:07:47: Das ist keine Satire, das ist kein dummer Witz.

00:07:52: Der hat dem Ministerpräsidenten von Norwegen gesagt, er muss nicht mehr an Frieden denken, weil er den Friedensnobelpreis nicht bekommen hat.

00:08:01: Ich wünschte, das wäre Satire, das ist aber einfach die Wahrheit.

00:08:04: Die Nachricht, die von der US-Regierung an zahlreiche andere Nationen weitergeleitet wurde, ist eine Antwort auf eine kurze Mitteilung des norwegischen Präsidentenstore.

00:08:13: und des finnischen Präsidenten Alexander Stubb an Trump.

00:08:17: Daran hatten sie Trumps Entscheidung kritisiert Zölle gegen europäische Verbündete zu verhängen, weil diese es ablehnen, dass die Kontrolle über Grönland an die USA abgetreten wird.

00:08:26: In ihrer Nachricht hatten Stubb die Notwendigkeit einer Deeskalation der Rhetorik betont und um ein Telefongespräch mit Trump gebeten, wie es in der Erklärung des norwegischen Ministerpräsidenten hieß.

00:08:36: Trumps Antwort, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt, erfolgte kurz danach.

00:08:41: Trump kündigte an, sich auf das zu konzentrieren, was für die USA richtig sei.

00:08:45: Zitat, das steht jetzt hier so, das ist Teil dieses Briefes oder dieser Antwort.

00:09:06: Ich weiß auch nicht.

00:09:12: Trump beansprucht den Friedensnobelpreis immer wieder öffentlich für sich.

00:09:15: Im vergangenen Jahr war er in die venezuelanische Opposition führen, Maria Corina Machado verliehen worden.

00:09:20: Zitat, ich habe Trump mehrfach klar und deutlich erklärt, dass der Preis von einem unabhängigen Nobelkomitee und nicht von der norwegischen Regierung vergeben wird, sagte Store dazu.

00:09:29: Donald Trump versteht nicht, dass der Nobelpreis nicht von Norwegen verliehen wird.

00:09:35: Der versteht das nicht.

00:09:36: Der versteht dieses fundamentale Konzept nicht.

00:09:39: Was mich nicht wundert, ist, dass Donald Trump nicht versteht, was unabhängig bedeutet.

00:09:43: Machado hatte Trump ihre Nobelpreismedaille in der vergangenen Woche übrigens bei einem Treffen im Weißenhaus überreicht.

00:09:50: Das norwegische Nobelkomitee erklärte jedoch, der Preis sei nicht übertragbar, teilbar oder abzugsfähig.

00:09:56: Den lustigsten Kommentar dazu habe ich gelesen, ich glaube, es war ebenfalls aus dem Postillon, die geschrieben haben, Trump erhält Nobelpreismedaille und verlangt prompt einem die Dispreisgeld von ihr.

00:10:10: In seiner Nachricht an Story stellt Trump erneut die dänische Souveränität über Grönland infrage, obwohl dies in einer Reihe verschiedener Rechtsinstrumente dokumentiert ist.

00:10:19: Trump schloss eine Nachricht mit einem gewohnten Überschwangen.

00:10:23: Zitat Ich habe seit der Gründung der NATO mehr für sie getan als jeder andere.

00:10:27: Und nun soll die NATO etwas für die Vereinigten Staaten tun.

00:10:30: Die Welt ist nicht sicher, solange wir nicht die vollständige Kontrolle über Grönland haben.

00:10:34: Vielen Dank.

00:10:35: President Donald J. Trump.

00:10:37: Es fällt mir schwer, das hier richtig einzuordnen, weil es unfassbar ist, als unfassbar ist.

00:10:43: Es ist unfassbar.

00:10:44: Donald Trump ist bereit, dazu den Dritten Weltkrieg zu provozieren, nur um von seiner pädokriminellen Aktivität in den Epstein-Akten abzulenken.

00:10:53: Das ist unfassbar.

00:10:54: Aber das ist das, so sieht es für mich aus.

00:10:56: Und ich hab den Dritten Weltkrieg wirklich nicht zwischen der Europäischen Union und Amerika bekommen sehen.

00:11:01: Zumindest als Staat.

00:11:02: Glaubst du echt, der ist in den Akten?

00:11:04: Donald Trump steht in den Epstein-Akten drinnen.

00:11:06: Da muss ich nicht glauben, der steht da drinnen.

00:11:08: Ja, der steht da drinnen.

00:11:09: Da gibt's nicht zu glauben.

00:11:10: Das ist keine Behauptung oder so, der steht da drinnen.

00:11:12: Mehrfach.

00:11:13: Das ist keine... als Zeitcharakter.

00:11:15: Aber eben als Charakter.

00:11:16: Bewiesen am Maßen.

00:11:18: Crazy.

00:11:19: Einfach crazy.

00:11:20: Der nächste Artikel, der kommt... aus der Zeit und beschäftigt sich mit der Reaktion von Friedrich Merz.

00:11:26: Im Streit um Grünland hat Bundeskanzler Friedrich Merz, US-Präsident Donald Trump vor den wirtschaftlichen Folgen seiner angedrohten Zölle gewarnt.

00:11:34: Zitat Zölle werden in der Regel von den bezahlt, in deren Land die im Porte gehen, sagte Merz in Berlin.

00:11:40: In diesem Fall würden die US-amerikanischen Konsumenten die Zölle bezahlen.

00:11:43: Unter den europäischen Staaten herrschte bereite Einigkeit, dass die zusätzliche Zolldrohung das transatlantische Verhältnis schwächt, statt zu stärken.

00:11:51: sagte der Kanzler und fügte mit Blick auf die möglichen Gegenmaßnahmen Europas hinzu, sie bergen auch das Risiko einer Eskalation.

00:11:59: Zugleich räumte ein, Zitat, oh Gott, das ist so schlimm.

00:12:02: gleich, gleich kommt das Zitatmoment.

00:12:04: Zugleich räumte ein, dass US-Zölle auch der deutschen und europäischen Wirtschaft erheblich schaden würden.

00:12:08: Zitat, deswegen wollen wir hier eine Lösung finden.

00:12:11: Wenn es nötig sei, werde Deutschland auch Zitat nationaler Interessen schützen.

00:12:15: Er verwies darauf, dass es die Möglichkeit geben werde, diese Woche beim Weltwirtschaftsforum in Davos mit Trump zu sprechen.

00:12:22: Er werde versuchen, mit ihm am Mittwoch dort Gespräche zu führen.

00:12:26: Mit Blick auf den Konflikt in Grönland, sagte Merz, er teile die Auffassung von Trump, dass die NATO ihr Engagement im Hoden Norden verstärken müsse.

00:12:34: Ich muss ganz kurz intervenieren.

00:12:37: Das steht hier drinnen.

00:12:37: Hallo Herr Merz.

00:12:39: Unter Umständen wird irgendjemand diese Nachricht an ihn weiterleiten können.

00:12:43: Das, was sie behaupten, dass Trump sagt, sagt er nicht.

00:12:48: Donald Trump sagt nicht, dass das Engagement der NATO im hohen Norden verstärkt werden muss.

00:12:55: Donald Trump sagt, er will Grönland besitzen.

00:13:01: Nichts von dem, was da behauptet wird, sagt Donald Trump.

00:13:05: Donald Trump fantasiert sich russische und chinesische Kriegsschiffe um Grönland herbei und sagt, Nur er und Amerika allein nicht die NATO können mit Grünen an die Welt schützen.

00:13:21: Da wird nichts mit der NATO verbunden.

00:13:23: Vielleicht ist das auch nichts Neues, denn Donald Trump benutzt die NATO in militärischer Perspektive eigentlich immer nur im abwertenden Kontext.

00:13:33: Im Kopf und in seiner Argumentation hat Donald Trump die NATO längst verlassen.

00:13:39: Also wenn Friedrich Merz sagt, dass er die Auffassung von Trump teilt, dass die NATO ihr Engagement im hohen Norden verstärken muss, dann fantasiert er sich da etwas herbei.

00:13:49: Das sagt Trump nicht.

00:13:53: Das kommuniziert er in keiner Form.

00:13:56: Trumps Begründung die USA müssten Grünland aus Sicherheitsgründen übernehmen, wies der Kanzler aber zurück.

00:14:02: Deutschland teilt zwar die Einschätzung, dass die europäischen NATO-Partner mehr für die Sicherheit in der Aktis tun sollten.

00:14:08: Oh mein Gott.

00:14:08: Doch dies liege im gemeinsamen transatlantischen Interesse, nicht in einer einseitigen Übernahme.

00:14:13: Der CDU-Politiker verdeutliche zudem, dass Dänemark auf die Unterstützung Deutschlands zählen könne.

00:14:17: Ja, so sehr zählen kann, dass man gleich fünfzehn Soldaten rüberschickt.

00:14:21: Die nach unbestimmter Zeit in panischen Comeback nach, was, vierundzwanzig, achtundvierzig Stunden wieder zurückgekommen sind.

00:14:28: Ja, geil, das signalisiert richtig tolle Stärke.

00:14:32: Sind tatsächlich fünfzehn gewesen, nicht dreizehn.

00:14:34: Bei dreizehn war die erste Meldung, aber es sind fünfzehn gewesen am Ende.

00:14:36: Trump hatte zuletzt angekündigt, ab dem ersten Februar einen zusätzlichen zehnprozentigen Zoll auf Waren aus acht EU-Ländern zu erheben, darunter Deutschland.

00:14:45: Wenn sich die Europäische Union gegen den US kauft, das zu Dänemark gehörten Grönlands wäre.

00:14:49: Im Juni solle der Zollsatz dann auf twenty-fünf Prozent steigen.

00:14:53: Deutschland und weitere europäische Staaten hatten mit Protest auf die Drohung reagiert und Widerstand angekündigt.

00:14:58: Grönland gehört als autonomes Gebiet zu Dänemark.

00:15:01: Laut einer Umfrage lehnen eighty-fünf Prozent der Grönländer die Zugehörigkeit der Arktisinsel zu den USA ab.

00:15:06: Zuletzt demonstrierte in Dänemark und Grönland tausende Menschen gegen die Annektionspläne des US-Präsidents.

00:15:11: Unfassbar, dass wir das hier lesen.

00:15:13: Es ist unfassbar.

00:15:14: Vor einem Jahr hättest du mir nicht erzählen können, dass ich das hier lesen muss.

00:15:16: In der Vorstandssitzung seiner Partei wies der Kanzler zudem Spekulation über eine angeblich bevorstehende Umbildung seines Kabinetts deutlich zurück.

00:15:24: Ein entsprechender Bericht des Spiegels sei Unsinn.

00:15:26: Er habe keinerlei Pläne für personelle Veränderung.

00:15:28: Oh, ich wünschte eine Pläne für personelle Änderung, dann könnte Spanien-Lichle eine ziehen, Bro.

00:15:32: Der soll Spahn einfach Verkehrsminister machen, das interessiert eh keinen.

00:15:35: Der Spiegel hatte berichtet Märzplan eine größere Umsetzung, sowohl in der Regierung als auch in der Spitze der Unionsfraktion im Bundestag unter anderem, weil er mit dem Fraktionschef Jens Spahn unzufrieden sei.

00:15:44: März widersprach dem.

00:15:45: Mit Spahn gäbe es eine Zitat gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

00:15:48: Oh mein Gott, oh mein Gott, es ist wahr.

00:15:50: Spahns Kopf könnte auf dem Tablett liegen.

00:15:53: Gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist der politische Ausruf für.

00:15:56: Es geht bald mit ihm zu Ende.

00:15:57: Auch Kanzleramtschef Thorsten Frey bezog er in seinem Lob mit ein.

00:16:01: Die Koordination unter Regierungsarbeit über das Kanzleramtfunktioniere sehr zufrieden stellt.

00:16:06: Aber erst kürzlich hatte Merz nach überraschenden Wechsel seinen Büroleiter ersetzt.

00:16:10: Auf den außenpolitisch orientierten Jakob Schrott folgte Philipp Brinkenmeier, bislang CDU, Bundesgeschäftsführer und Wirtschaftspolitischer Experte.

00:16:17: Herr Merz, ich gehe mit Ihnen ein Kompromiss ein.

00:16:19: Sie dürfen weiter behaupten, dass Donald Trump, die sagen wir mal, mit der NATO die militärische Stärkung im hohen Norden veranlassen möchte.

00:16:29: Sie können das weiter behaupten.

00:16:31: Und gleichzeitig entlassen Sie einfach Jens Spahn.

00:16:33: Bitte.

00:16:34: Danke.

00:16:34: Das gebe ich Ihnen.

00:16:35: Sie dürfen das dann weiter behaupten, aber Sie geben uns den Kopf von Jens Spahn.

00:16:38: Okay?

00:16:39: Das wäre sehr gut.

00:16:40: Das würde ich begrüßen.

00:16:41: Quid pro quo.

00:16:42: Apropos Zölle.

00:16:43: Uh oh.

00:16:44: Wasser ist nass.

00:16:46: Wasser ist nass.

00:16:48: Das ist etwas, das im Zusammenhang mit dem aktuellen Artikel, den ich euch jetzt vortragen werde, ein angemessener Vergleich ist.

00:16:56: Wir haben gerade viel von Zöllen gesprochen.

00:16:58: Und seid ihr her?

00:17:00: Versucht man dem amerikanischen Idioten klar zu machen, was Zölle bedeuten.

00:17:05: Aber die glauben das nicht.

00:17:06: Aus unerklärlichen Gründen glauben die Trump-Pisten und einen Großteil der Amerikaner nicht, dass sie die Zölle bezahlen.

00:17:14: Jetzt sind die Zölle schon einige Monate ins Land gezogen.

00:17:18: Und es stellt sich raus, sie bezahlen die Zölle.

00:17:21: Oh boy, bezahlen die Amerikaner die Zölle.

00:17:25: Das Institut für Weltwirtschaft in Kiel.

00:17:28: hat sich die Lieferdatensätze von Exporten in die USA angeschaut und dabei frühere Prognosen bestätigt.

00:17:35: Die Bewohner der USA zahlen fast alle anfallenden Zölle selbst, nicht die lieferenden Unternehmen der Staaten.

00:17:44: Einer neuen Studien zufolge absorbieren ausländische Exporteure nur, und jetzt haltet euch fest, um diese Horensebelastung erstmal kurz auszuhalten.

00:17:54: Ausländische Exporteure absorbieren vier Prozent.

00:18:02: Vier Prozent der Zollast.

00:18:05: Die restlichen sixundneunzig Prozent werden über erhöhte Preise an die US-Amerikaner selbst weitergegeben.

00:18:14: Oh mein Gott, sie sind so guckt, Bro.

00:18:17: Das ist so unfassbar dumm.

00:18:20: Die deutlich gestiegenen US-Zolleinnahmen von Zweihundert Milliarden US-Dollar im Jahr zwei tausendfünfundzwanzig wirken entsprechend wie eine Konsumsteuer für US-Oamerikaner.

00:18:31: Bruder, Bruder, Donald Trump hat den Reichsten der Reichen ein Steuernachlass gegeben und hat Strafzölle als eine Bestrafung für das Ausland installiert.

00:18:44: um der eigenen vollkommen dummen Bevölkerung eine neue Steuer aufzulasten, die die einfach nicht Steuer nennen.

00:18:56: Das ist eine Steuer, die bezahlen die Steuer, die tragen die Steuer zum großen Teil selbst, zum eindeutig selbst, aber sie nennen es nicht Steuer.

00:19:06: Donald Trump hat den Reichsten der Reichen unfassbare Steuernachlässe gegeben.

00:19:13: und lässt seine amerikanische Bevölkerung dafür bluten.

00:19:18: Oh boy, oh boy.

00:19:20: Experten hatten bei der Ankündigung von Donald Trumps Trafzöllen vor einer derartigen Entwicklung gewarnt.

00:19:26: Vor allem bei Gütern, für die es in den USA keine Alternativen gibt, bleibt Konsum bei Konsumenten kaum eine andere Möglichkeit als die höheren Preise zu schlucken.

00:19:35: Ausländische Unternehmen verkaufen zudem weniger in den USA.

00:19:38: Laut dem Institut für Wirtschaft ist das Handelsvolumen eingebrochen.

00:19:41: Indiensexportwerk und Menge sank, etwa sank um bis zu vierundzwanzig Prozent.

00:19:46: Die Stückpreise der Warnen gegen blieben unverändert.

00:19:49: Indien wurde im August fünfundzwanzig mit einem Zoll von fünfzig Prozent belegt.

00:19:53: Am Ende konstatiert das Kiel-Institut für Wirtschaft, dass langfristig allen Akteuren Nachteile entstehen.

00:20:00: Unternehmen haben wegen geringer Exportmengen sinkende Margen, Verbraucher in den USA höhere Kosten, Länder mit schwerpunktmäßigem Export in den USA müssen sich zu dem neue Märkte erschließen.

00:20:11: US-Präsident Donald Trump kündigte jüngst eine weitere Erhöhung der Zölle für Länder an, die seinen Bestrebungen Grönland zu kaufen, nicht unterstützen.

00:20:18: Die Europäische Union hat im Gegenzug eigene Strafzölle auf US-Produkte angekündigt.

00:20:22: Der oberste Gerichtshof der USA könnte noch im Januar, in den Scheiden, ob der US-Präsident die Strafzelle überhaupt verhängen durfte.

00:20:34: Fucking in einem Fiebertraum, Sondergleichen.

00:20:38: Also jetzt ist es Zeit.

00:20:40: Pass auf.

00:20:41: Der einzige Zoll, der jetzt Antwort angemessen ist.

00:20:45: Und das ist wirklich etwas, wo man sagen muss, lass uns nicht über Zölle von irgendwelchen Export-Import-Sprachen sprechen.

00:20:53: Der einzige Ansatz, der einzige angemessene Reaktion, die hier zu hundert Prozent gegeben ist, ist eine Digitalsteuer.

00:21:01: Gebt amerikanischen Unternehmen die sich raffgierig durch ihre über Jahre injizierte Dominanz aus Amerika in europäischen Technologiemärkten platziert haben, endlich eine Digitalsteuer.

00:21:21: Da musst du gar nicht über irgendetwas anderes sprechen.

00:21:25: Das ist der Angriffspunkt.

00:21:27: Und es ist jetzt wirklich überfällig.

00:21:29: Es ist wirklich überfällig.

00:21:31: Jetzt kann man noch langsamer sagen, es ist überfällig.

00:21:34: Wir müssen die Tech-Oligarchen als legitimes Ziel in der transatlantischen Steuer-Tarif-Situation als Außerkoren betrachten und dann loslegen.

00:21:49: Der Markt.

00:21:50: Das ist wichtig.

00:21:51: Der Markt.

00:21:53: Den Europa für diese Tech-Konzerne darbietet.

00:21:57: Den schaltest du nicht ab, den gibst du nicht her.

00:22:00: Hier geht es um Milliarden.

00:22:05: Milliarden um Milliarden um Milliarden.

00:22:07: Du machst dann nicht, die machen nicht das Licht aus.

00:22:11: Das wird nicht passieren.

00:22:13: Wir reden hier von einem der größten, der absolut größten, Märkte, die für solche Tech-Konzerne existieren.

00:22:24: Die machen den Laden nicht dicht.

00:22:26: Diese Vorstellung ist wahnsinnig, blödsinnig.

00:22:31: Ere, verschwörungstheoretisch und maximal falsch.

00:22:35: Was allerdings richtig und wichtig ist, ist, dass es hier um einen Hebel geht, der extrem sensibel ist.

00:22:42: Es ist ein amerikanischer Nerv.

00:22:44: Und so viel, wie dort, geheult und geweinführt, sobald man über Regularien spricht, wie das beispielsweise der Faschist Elon Musk macht.

00:22:53: So sehr muss man doch erkennen, dass das der richtige Ansatzpunkt ist.

00:22:56: Digitale... Strafzölle oder Steuern, Digitalsteuern, you name it, what it is.

00:23:02: Da muss man einfach ansetzen.

00:23:04: Es hilft doch nicht darüber hinweg zu schauen.

00:23:06: Es hilft doch einfach nicht darüber hinweg zu schauen.

00:23:08: Das ist einfach wirklich warnwitzig.

00:23:12: Es ist warnwitzig.

00:23:13: Wir haben mittlerweile den Punkt erreicht, wo sich die Europäische Union nicht mal mehr dazu in der Lage fühlt, das pädokriminelle Netzwerk rund um X zu verbieten.

00:23:23: Das muss man jetzt einfach mal kurz feststellen.

00:23:27: Auf ehemals Twitter wurden auf Basis von gigantischen Deepfakes und systemischen Deepfakes durch eine Funktion, die erst für alle verfügbar war, dann hinter eine Paywall gerutscht ist und jetzt temporär ausgeschaltet wurde, konnte man aktiv Kinderpornografie über diese ganze Plattform verteilen.

00:23:49: Und diese Daten sind, diese Sachen sind da immer noch im Umlauf.

00:23:53: Wir haben den Punkt erreicht.

00:23:54: Wir haben den Punkt erreicht, einfach wirklich zu sagen, ey, da muss man doch was machen.

00:24:01: Man kann sich da doch nicht hinsetzen und dabei zu gucken, Amerika, die amerikanische Region, die Oligarchenstruktur ist nicht daran interessiert, die bisherigen internationalen politischen handelstechnischen maßgaben einzuhalten.

00:24:19: man kann sich so sehr wie man will so sehr an die vergangenheit knüpfen.

00:24:23: man kann sich festhalten man kann sagen hey lass uns das nicht machen lass uns darüber reden.

00:24:28: ich bin ein großer verfechter gewesen und ich bin das auch.

00:24:32: ich rüttel daran nicht.

00:24:33: ich fand es sehr gut dass die europäische union besonnen besonnen auf die ersten strafzölle von donald trump reagiert hat.

00:24:42: Ich finde es auch vollkommen nachvollziehbar, dass besondere Reaktionen im Vordergrund stehen und das nicht sofort eskaliert.

00:24:51: Dass das nicht sofort eskaliert.

00:24:53: Es muss nicht sein.

00:24:54: Es muss nicht so eine hundred und vierzig Prozent Straf- Strafzoll-Situation werden wie in China.

00:25:01: Das ist alles nur warnwitzig.

00:25:03: Gar nicht.

00:25:04: Was man aber jetzt erkennen muss.

00:25:06: Donald Trump ist ein Bulli.

00:25:09: Der ist ein Mobber.

00:25:10: Der ist ein faschistischer Mobber.

00:25:12: Und dieses Mobbing hört nicht auf, wenn du dich nicht wirst.

00:25:18: Die Einschnitte und die Maßnahmen, die jetzt ergriffen werden müssen, sind optionslos.

00:25:25: Wir haben das Gegenteil versucht.

00:25:28: Wir sind an diesem Punkt, an dem wir sind, nach einem Jahr nichts tun.

00:25:33: Und jetzt ist der Punkt erreicht.

00:25:36: dass man reagieren muss, muss.

00:25:39: Und das ist wichtig zu verstehen.

00:25:42: Das ist nicht für Amerika schlecht und für Europa gut.

00:25:47: Das ist für alle schlecht.

00:25:49: Aber Donald Trump versteht nun bald die Sprache von Diplomatinich.

00:25:53: Der versteht das nicht.

00:25:55: Ich wünschte, der würde das verstehen.

00:25:58: Ich wünschte die Besuche von Friedrich Merz, von Macron, von der Europäischen Union, von Ministerien, von... Premierministern würden Anklang finden.

00:26:09: Der versteht das nicht.

00:26:10: Der versteht nur, wenn man ihm fies in die Schnauze haut.

00:26:13: Es ist jetzt also Zeit, Donald Trump fies in die Schnauze zu hauen.

00:26:17: Und wenn das bedeutet, dass man sich die Finger blutig schlägt, heißt das nun mal, dass es trotzdem eine Konsequenz ist, die eine andere Konsequenz ist, als absolut nichts zu tun.

00:26:29: Es ist nun mal so.

00:26:30: Ich hoffe also.

00:26:32: Das dieses Mal, und es scheint ja so zu sein, und ich lese das jetzt einfach aus den unterschiedlichen Nachrichtenartikeln raus.

00:26:38: Ich hoffe so, ich hoffe jetzt einfach, dass dieses Mal diese Situation in diesem Moment mit diesem offenkundigen Erpressungsversuch zu Konsequenzen führt, ob das nun gegen Strafzölle sind oder einfach nur Digitalsteuern oder was auch immer.

00:26:55: Hier wird Hier geht es um die Annektierung und das muss man einfach sagen, das muss man klar raus sagen.

00:27:01: Hier geht es um die Annektierung eines verbündeten NATO-Landes.

00:27:06: Wir reden hier nicht davon, dass der sagt, ich finde die Meinungsfreiheit ist in Deutschland zu sehr begrenzt, weil die Faschisten noch nicht an der Spitze sind oder so, das was ja auch schlimm wäre.

00:27:16: Hier geht es um die Annektierung eines einer freien Nationen.

00:27:21: Also ich wünsche mir, dass die Europäische Union jetzt Und ich weiß, dass das weh tut.

00:27:27: Hier geht es nicht um irgendwelche Benefits.

00:27:30: Das muss man verstehen.

00:27:31: Hier geht es nicht um irgendwelche Benefits.

00:27:32: Hier geht es einfach um eine angemessene Antwort.

00:27:35: Und die angemessene Antwort ist es nicht mehr wegzugucken und zu sagen, ja, Donald, ja, Donald, wir machen Donald.

00:27:41: Die angemessene Antwort ist bis hierhin und nicht weiter.

00:27:44: Mein Gott, Alter, wirklich.

00:27:46: Dann können wir uns als Europäer aber warm anzehren, wenn wir uns in die USA lösen.

00:27:49: Bruder, Alter, was bist du für ne... Sch, guck doch mal, ich versteh... Hier jeder von uns versteht, jeder von uns versteht, dass es nicht um etwas geht, dass es für uns besser macht.

00:28:00: Hier geht es um Konsequenzen, die man aber ziehen muss.

00:28:04: Du kannst jetzt also immer den erniedrigten Bückling auf Knien spielen.

00:28:10: Amerika zu Kreuze kriechend um Verzeihung bitten.

00:28:15: Aber wenn du das möchtest, dann kannst du das gerne alleine machen.

00:28:21: Ich Für meinen Teil denke, dass es eine Menge Leute gibt, die so langsam die Schnauze voll haben.

00:28:29: Denn egal wie besonnen, man auf diesen faschistischen Idioten reagiert.

00:28:34: Es wird nicht besser.

00:28:36: Es wird nur schlimmer.

00:28:38: Und wenn es doch eh schlimmer wird, warum dann nicht zumindest die eigenen Prinzipien und die eigene Bevölkerung verteidigen mit diesen Prinzipien?

00:28:48: Meine Güte, was soll denn dieses zu Kreuzekriechen?

00:28:52: Der Amerikaner, oh Gott, der Amerikaner.

00:28:55: Ey, ich würde es ja verstehen, wenn wir das erste Mal über sowas reden würden.

00:28:59: Ich würde das vollkommen nachvollziehen können.

00:29:01: Das tun wir nicht.

00:29:02: Wir reden das fünfundzwanzigste Mal darüber, nach einem Jahr dieser Scheiße, die hier abgelaufen ist.

00:29:10: Der mobbt alles um sich herum.

00:29:13: Alles.

00:29:13: An dieser Stelle ist es nun mal angebracht.

00:29:16: Ja.

00:29:16: Deutschland Europa ist in einer schwierigen Situation aufgrund der Exportfokus.

00:29:22: Aber das Ding ist, und ich habe das auch gestern gesagt, und ich wiederhole das.

00:29:26: Ich wiederhole das.

00:29:27: Amerika treibt die Europäische Union handelspolitisch und politisch allgemein in die arme Chinas.

00:29:37: Wir stehen China an der Stelle, an der wir jetzt sind.

00:29:42: Offener gegenüber als Amerika.

00:29:45: Und weißt du, woran ich das festmache?

00:29:47: An der Tatsache, dass wir letzte Woche, dass die Europäische Union letzte Woche sich bezüglich der Einfuhr von E-Mobilität und E-Autos geeinigt hat mit China.

00:30:01: Und dass wir ein anstehendes Freihandelsabkommen mit Indien haben.

00:30:06: Bruder Scheiße, Kanada ist auf dem Weg nach China.

00:30:09: Amerika ist nicht mehr unser Freund.

00:30:12: Ich wünschte es wäre so.

00:30:16: Ich fantasier mir das doch nicht, Herr Bay.

00:30:19: Ich wünschte, wir hätten Zustände, bei denen wir nach Amerika in den Westen blicken könnten und sagen könnten, auf die können wir uns verlassen.

00:30:27: Können wir nicht.

00:30:28: Und wenn wir es nicht können, warum sollten wir es dann tun?

00:30:34: Das ist doch keine Option.

00:30:37: Hier geht's doch nicht um eine Wahl, die Realität nicht als Realität anzuerkennen.

00:30:41: Es ist nun mal so, die Zeiten sind vorbei, Amerika ist an Isolation, an Protektionismus interessiert und ich wünschte es wäre nicht so, aber es ist doch so.

00:30:53: Es ist doch so.

00:30:56: Meine Güte.

00:30:57: Oh mein Gott.

00:30:59: Ey wirklich, wie kann man denn so verzweifelt an dieser deutsch-amerikanisch-europäisch-amerikanischen Freundschaft hängen?

00:31:06: Fieber Traum.

00:31:08: Den Zahn muss ich euch ziehen oder dieser Person zumindest.

00:31:12: Dafür ist das da, es ist doch nun mal nicht zu vermeiden.

00:31:15: Da kann man so viel herbeifantasieren wie man möchte.

00:31:18: Der Artikel kam übrigens aus dem Golem.

00:31:20: Den gab es aber auch im Handelsblatt.

00:31:23: Wir gucken in die Zeit.

00:31:24: Vorrang hat alles was Wachstum schafft.

00:31:27: Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz.

00:31:29: hat gemeinsam mit dem CDU-Parteivorstand diese Mainzner Erklärung verabschiedet.

00:31:34: Mit diesem Maßnahmenkatalog zur Stärkung der Wirtschaft will sich die CDU zu Beginn des wichtigen Wahljahres, zwanzig, sechsundzwanzig als Reformkraft profilieren.

00:31:42: In der Erklärung macht die Partei des Kanzlers Vorschläge in den Bereichen Steuerentlastung, Bürokratieabbau, soziale Reform und Energieversorgung.

00:31:49: Sie durfte für Diskussion in der Koalition sorgen, da sie über den mit der SPD vereinbarten Koalitionsvertrag hinausgeht.

00:31:55: Zitat, unsere Wirtschaft ist noch nicht wieder ausreichend in Schwung.

00:32:00: Im Gegenteil, sagte Merz zur Einordnung, er war vor allem als Wirtschaftskanzler angetreten.

00:32:04: Unfassbar, dass das eine Kompetenz ist, die man ihnen zuseits.

00:32:08: Auf ihrem Parteitag machte die CDU nun neue Forderungen an die Regierung, in der sie selbst sitzt.

00:32:13: So fordern die Christdemokraten, oh Mann, Zitat, einen sofortigen und weitestgehenden Stopp für neue und laufende EU-Initiativen, die zu Belastung europäischer Unternehmen führen.

00:32:22: Zitat Ende.

00:32:23: Was auch immer das bedeutet.

00:32:24: Auch in Deutschland soll Bürokratie abgebaut werden.

00:32:27: Eine behördliche Genehmigung soll drei Monate nach Einreichen der Unterlagen automatisch als erteilt gelten.

00:32:32: Falls die Behörde nicht anders entscheidet.

00:32:35: Im neu zu entrichtenden Gründerschutzzone sollten Unternehmensgründungen binnen vierundzwanzig Stunden genehmigt, die anvisiertes Senkung der Körperschaftsteuer soll vorgezogen werden.

00:32:44: Zudem will die CDU die weltweit erste Fusionsreaktoren in Deutschland errichten lassen.

00:32:50: Bis Mitte der Legislaturperiode soll die Einkommenssteuer für kleine und mittlere Einkommen sinken.

00:32:55: Zudem soll Überstundenzuschläge steuerfrei gestellt werden.

00:32:58: Das Papier trägt den Titel Mainz einer Erklärung.

00:33:01: Es hätte bereits Anfang Januar bei einer Vorstandsklausur in Mainz verabschiedet werden sollen, welche wegen Wintereinbruchs abgesagt wurde.

00:33:07: März räumt ein, dass diese Forderung zum Teil auch über den Koalitionsvertrag hinausgehen.

00:33:11: Das dürfte zu neuen Diskussionen innerhalb der Regierung führen.

00:33:14: Zudem bekräftigt März auf der Pressekonferenz seine Sorgen angesichts des Oh boy, I'm so sorry, ich lese jetzt einfach vor, des hohen Krankenstands, deutscher Arbeitnehmer.

00:33:24: Er wolle mit der SPD Zitat nach wegen suchen, wie wir den so hohen Krankenstand in einigen Betrieben und insgesamt in unserer Volkswirtschaft auch in öffentlichen Sektoren reduzieren können.

00:33:35: Er bekräftigte seine Kritik an der Möglichkeit der telefonischen Krankenschreibung.

00:33:40: Diese sei eine der Gründe für den hohen Krankenstand.

00:33:43: Ich muss das Fakt checken.

00:33:44: Die Krankenkassen haben das bereits dementiert.

00:33:47: Die gesetzlichen Krankenkassen haben bereits gesagt, dass es nicht wahr.

00:33:52: Die telefonische Krankschreibung ist kein, ich wiederhole, kein Indikator für hohe Krankenstände.

00:33:59: Warum?

00:34:00: Und wie sieht die Zahl eigentlich aus?

00:34:02: Die dazugegebenen Zahlen nach dieser Mainzer Erklärung und dieser Pressekonferenz sagen, dass von allen Krankschreibungen Ein Prozent, ein Prozent zurückführen, zurückführen Schlüsse auf eine telefonische Krankschreibung zu lassen.

00:34:16: Ein Prozent.

00:34:17: Und das sind nur die Krankschreibung, nicht.

00:34:20: Ein Prozent sind betrügerische Nicht-Krankmacher, die eigentlich nicht krank sind.

00:34:26: Ein Prozent sind erstmal nur telefonische Krankschreibung.

00:34:29: Ein Prozent.

00:34:30: März trat bei der Kressekonferenz... Ich find's besser.

00:34:36: über einen Zerwürfnis mit Unionsfraktionschef Jens Spahn entgegen.

00:34:40: Mit Spahn pflegt er eine, Zitat, gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

00:34:43: Sagt er der Kanzler.

00:34:44: Einen Bericht des Spiegels von nachher über Spahns Ablösung über eine Kabinettsumbildung nachdenke, dementiert er.

00:34:48: Fressekonferenz jetzt hier mal.

00:34:51: Ach Friedrich Merz, wir müssen alle länger arbeiten.

00:34:54: Zieht irgendwie nicht so.

00:34:56: Komisch.

00:34:56: Vielleicht arbeiten ja alle schon so lange wie sie können.

00:34:59: Ha, ha.

00:35:01: Der nächste Artikel, der blinkt noch mal ins europäische Ausland.

00:35:04: Das ist extrem verrückt, was da passiert ist.

00:35:07: Und ich werde euch die nächsten Tage auch noch auf dem laufenden Halten bezüglich der weiteren Ermittlungsergebnisse oder Wochen.

00:35:12: Bei einer Kulision von zwei Hochgeschwindigkeitszügen in Spanien sind mindestens neunneißig Menschen getötet und viele weitere verletzt worden.

00:35:20: Dabei war auch die betroffene Strecke laut Verkehrsminister Puente frisch modernisiert.

00:35:24: Die Fernsehe und Handybilder zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe.

00:35:27: Mit bloßen Händen versuchen sich die Passagiere aus den umgekippten Waggons zu befreien.

00:35:31: Bahnen sich den Weg durch zum Trümmerte Fensterscheiben.

00:35:35: Der Schreck steht ihnen ins Gesicht geschrieben.

00:35:37: Zitat, plötzlich war alles dunkel.

00:35:39: Ich saß im Hinten im Waggon.

00:35:40: Alles hat sich gedreht.

00:35:41: Ich wusste nicht mehr, wo ich war.

00:35:42: Die Leute haben geschrien und den Koffer fielen auf uns.

00:35:45: Erzählt eine junge Frau im spanischen Fernsehsender.

00:35:48: Eine andere berichtet, meine Tochter hat mich weinend angerufen und mir gesagt, der Zug sei entgleist.

00:35:52: Sie sprach von einer Katastrophe von vielen Toten und dass sie sich selbst aus dem Wagon befreien musste und dazu das Fenster zu schlagen musste.

00:35:59: Die spanischen Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort, befreien Menschen, die in den Trümmern eingeklemmt sind, viele haben Knochenbrüche oder schwere Schnittwunden.

00:36:07: Von einem fatalen Zufall spricht der spanische Verkehrsminister Oscar Puente.

00:36:12: Die hintere Wagen des Zuges von Malaga Richtung Madrid entleisten genau in dem Moment, in dem sich aus der Gegenrichtung der Hochgeschwindigkeitszug von Madrid nach Huel war, näherte.

00:36:24: Die Waggons kollidierten mit so großer Wucht mit dem entgegenkommenden Zug, dass die Waggons an dessen Spitze aus den Gleisen geschleudert wurden und einen vier Meter hohe Böschung herunterfielen.

00:36:36: Die Gründe der Tragödie sind noch unklar.

00:36:38: Zitat der verunglückte Iriozug.

00:36:42: war praktisch neu.

00:36:43: Nicht älter als vier Jahre und die Gleise haben mir erst kürzlich überholt", sagte Verkehrsminister Poente.

00:36:49: Das Land habe siebenhundert Millionen Euro in den andalusischen Teil des Hochgeschwindigkeitsnetzes investiert, die betreffende Strecke und wurde erst im Mai überholt und ausgebaut.

00:36:59: Und das Unglück ereignete sich auf einer geraden Strecke.

00:37:02: Dieser Unfall ist außergewöhnlich seltsam.

00:37:05: Untersuchungsergebnisse werden es frühestens in einem Monat geben.

00:37:08: Die Hochgeschwindigkeitsstrecke von Madrid nach Andalusien bleiben bis auf weiteres gesperrt.

00:37:13: Spanien hat mit viertausend Kilometern das größte Hochgeschwindigkeitsnetz Europas übrigens.

00:37:17: Die Schnellzüge gelten als verlässlich und komfortabel und darauf ist das Land stolz.

00:37:20: Vierzig Millionen Passagiere nutzen die Schnellzüge im vergangenen Jahr.

00:37:23: Noch zuletzt geriet das Netz in Kritik.

00:37:25: Verspätungen häufen sich, auch weil seit der Liberalisierung des Netzes neue Anbieter auf den Markt drängen, auf der Andalusischen Strecke bieten drei verschiedene Gesellschaften täglich fünfzig verschiedene Verbindungen an.

00:37:35: Hä?

00:37:36: Schon wieder Privatisierung?

00:37:37: ist das Problem?

00:37:38: Who would have thought?

00:37:40: Der Unfall ereignete sich in der Nähe von Adamus in der Provinz Kadoba etwa dreihundertsechzig Kilometer südlich der Hauptstadt Madrid.

00:37:48: Einen Zusammenhang übrigens mit der höheren Taktung.

00:37:50: Schlossverkehrsminister Puente aus.

00:37:52: Zitat, Unfälle gibt es sehr wenige.

00:37:55: Was es gibt, sind Verspätung oder Probleme mit Verlässlichkeit.

00:37:59: Aber das eine habe mit dem anderen nicht zu tun.

00:38:01: Da dürfe man keinen Zusammenhang herstellen, so poente.

00:38:03: Zitat, was wir jetzt machen müssen ist, uns um die Opfer kümmern und darauf hoffen, dass die Zahl nicht noch höher wird.

00:38:10: Doch das können die Rettungskräfte nicht ausschließen.

00:38:12: Alle Verletzten wurden noch in der Nacht medizinisch behandelt, ambulant oder in Krankenhäusern.

00:38:17: Doch die Bergungs- und Aufräumarbeiten dauern weit, dauern an.

00:38:20: Weitere Tote sind also nicht ausgeschlossen.

00:38:23: Das Unglück... ist das Schwerste seit der Tragödie in Santiago de Compestala in Juli, Zwei-Tausend-Dreizehn.

00:38:30: Damals entgleist ein Hochgeschwindigkeitszug wegen zu hohem Tempus.

00:38:33: Neunundsebzig Menschen starben dabei.

00:38:35: Oioioi.

00:38:36: Also ich halte euch einfach auf dem Laufenden, wenn es dazu Ergebnisse gibt, warum das passiert ist.

00:38:41: Der letzte Artikel, den ich habe, der kommt jetzt aus einer Ecke, den Schwingerwelle, den ich kommen sehen.

00:38:48: Aus der Süddeutschen Zeitung.

00:38:50: Wie fange ich den an?

00:38:51: Ich lese einfach vor.

00:38:52: Ich denke, das ist ein guter Artikel, um einfach vorzulesen.

00:38:55: Der SPD-Mann Nasser Ahmed wäre der erste schwarze Oberbürgermeister in Deutschland.

00:39:00: Mit einem Banner will er jetzt gegen Ausgrenzung sensibilisieren und erntet harten Widerspruch.

00:39:05: Wieso?

00:39:06: Im Mittelpunkt, so plante es Ahmed, sollte dieses Thema freiwillig nicht stehen vor der Wahl.

00:39:11: Da aber die rassistischen Beleidigungen vor allem im Netz zuletzt widerspürbar zugenommen hatten, habe er und die Nürnberger Sozialdemokratie sich zu einem offensiven Zeichen entschieden.

00:39:22: Ende vergangener Woche ist ein Großplakat an der Nürnberger SPD-Zentrale angebracht worden.

00:39:28: Am Karl-Bröger-Haus.

00:39:30: Auf diesem Plakat steht, Zitat, mein N-Wort ist Nürnberg.

00:39:34: Ja, mein N-Wort ist Nürnberg, steht dort nun über dem Porträt von Nasser Ahmed zu lesen in großen Lettern.

00:39:42: Nasser Ahmed muss seit Jahren rassistische Anfeindungen über sich ergehen lassen.

00:39:45: Manchmal tausende Hasskommentare.

00:39:47: Gegen die schlimmsten geht er juristisch vor.

00:39:50: Ein Gespräch über Abgründe.

00:39:51: In der öffentlichen Partei stößt dies auf Zuspruch, bei der Vorstellung des Plakats stand Armit die lokale Führungsfiguren der SPD zur Seite.

00:39:59: Im Netz dagegen sieht sich Armit mit siebenunddreißig harten Anwürfen ausgesetzt.

00:40:05: Dort bei Leiber nicht auf Gegenliebe zu stoßen, daran müsste bis sich der promovierte Politikwissenschaftler gewöhnen.

00:40:10: Die Kritik jetzt aber, der entsprechende Post wurde inzwischen mehrere hundertmal kommentiert, stammt anscheinend primär aus einer einem akademischen, tendenziell linksgerichteten Milieu, darunter offenkundig auch People of Color.

00:40:23: Man könnte also sagen, das steht da wirklich, Friendly Fire.

00:40:26: Und hier muss ich sofort auf die Bremse treten.

00:40:28: Hier muss ich auf die Bremse treten.

00:40:30: Dass Herr Ahmet von der SPD rassistischen Anfeindungen ausgeliefert ist, das ist offenkundig, einhundert Prozent authentisch und mit unglaublich viel solidarischer Unterstützung zu beantworten.

00:40:42: Dass wenn ein Oberbürgermeister sich zur Wahl stellt und von einer Gesellschaft mit Anfeindungen und Rassismus angegriffen wird, dann ist dem zur Seite zu stehen.

00:40:52: Dass man sich dieser Situation eventuell auch habhaft zeigen will und Kontrolle darüber zurückerlangen möchte, kann ich sogar super nachvollziehen.

00:40:59: Eine Frage hätte ich allerdings als akademischer Linker.

00:41:03: Da ja das rassistische Endwort eine entmenschlichende Defamierung ist, möchte ich kurz für mich selber wissen, ob Nürnberg zukünftig als selbige rassistische Defamierung einzuordnen ist oder wie das genau gemeint ist.

00:41:17: Weil wenn man sagt, meine persönliche rassistische Defamierung ist Nürnberg, dann verstehe ich den Zusammenhang gerade da nicht so.

00:41:26: Also ich raff den nicht.

00:41:29: Ich verstehe den Zusammenhang einfach nicht.

00:41:31: Und ich zeige euch gleich das Bild, damit ihr noch mal gucken könnt.

00:41:34: Das ist wirklich... Was möchte ihr denn jetzt damit sagen?

00:41:38: Was möchte ihr denn zusammen?

00:41:39: Aber wir lesen mal weiter in die Artikel.

00:41:41: Der Widerspruch artikuliert sich zum Teil auffallend elaboriert.

00:41:45: Amit habe mit seiner Aktion eine kollektive Verletzungserfahrung anderer Betroffene für seinen Wahlkampf instrumentalisiert als Branding-Element.

00:41:52: Das Zitat Endwort im öffentlichen Raum, reaktiviere koloniale Traumata, führe womöglich Sorker zu einer Retraumatisierung, unabhängig von dessen Intention.

00:42:00: Rassistische Sprache in der Öffentlichkeit verstärkt, kumulierte Mikroaggression.

00:42:04: Mit der Kampagne mache Amit angeblich das Endwort wieder sagbar, sichtbar und präsent.

00:42:09: Das sei das Gegenteil von Echtung.

00:42:11: Auf Instagram hält der Nürnberger SPD-Chef persönlich dagegen.

00:42:14: Mit dem Plakat zeige er, Armit, Zitat, dass ich mich von Rechtsextremen nicht mundtot machen lasse.

00:42:20: Mit nichtem relativire Erassismoserfahrung.

00:42:23: Zitat, ich weiß, was das bedeutet.

00:42:26: Er lasse nicht zu, dass seine Identität durch Ausgrenzung definiert wäre.

00:42:29: Zitat, meine Identität wird durch meine Heimat definiert.

00:42:32: Nürnberg.

00:42:33: Dazu stehe ich gerade als schwarzer Deutscher selbstbewusst und ohne Angst.

00:42:36: Zitat endet.

00:42:37: Alle überzeugt er dadurch offenbar nicht.

00:42:39: Im Netz wird ein... In Nürnberger SPD-Kreisen heißt es, die haschen Vorwürfe stammen offenbar vor allem von auswertigen Kritikern, denen womöglich die eigene Betroffenheit Ahmetz nicht ausreichend bewusst sei.

00:43:07: An ein Abhängen des Banners ist demnach nicht gedacht.

00:43:10: Die Plakate zur Oberbürgermeisterwahl würden anders aussehen, dass große Banner am SPD-Haus sei solitär, auch wenn es ein zentrales Motiv ist.

00:43:18: Freilich sah unterdessen auch die Initiative Schwarzer Menschen, kurz ISD, in Nürnberg Anlass für Rückfragen an Armit, nachdem das Plakat, Zitat vor allem aus der Schwarzen Community, einiges an Kritik geerdet hat.

00:43:30: Das gepostete Gespräch mit dem SPD-Mann endete indesversöhnlich.

00:43:34: Aus ISD-Perspektive könne man das Plakat diskutieren, wie man wolle.

00:43:38: Auch Kritik daran äußern.

00:43:40: Dieses jedoch dürfen nicht in Hass und Hetze umschlagen.

00:43:43: Gerade in diesen Zeiten müsse die Black Community zusammenhalten.

00:43:46: Die CSU, sie stellt mit Markus König, dem amtierenden Oberbürgermeister Nürnberg, will den Beginn der SPD-Kampagne nicht kommentieren.

00:43:53: Der gleiche Tool man grundsätzlich nicht.

00:43:57: Jetzt kann man, ich zeige euch mal kurz das Bild dazu, um das ein bisschen ins entsprechende Licht zu rücken.

00:44:04: Das sieht dann, es ist sehr wild das zu sehen, du wie honest.

00:44:07: Es ist sehr wild das zu sehen.

00:44:09: Also das sieht dann, lesen Gentlemen, das sieht dann so aus.

00:44:13: Also für den Fall, dass ihr euch fragt, in welcher Dimension ist das?

00:44:17: In welcher Dimension ist das abgebildet?

00:44:20: Das SPD-Haus ist wirklich ziemlich zentral.

00:44:24: Und in der Mitte in riesigen über mehrere Stockwerke angrenzenden Fläche ist in großen Lettern zu lesen.

00:44:34: Mein Endwort ist Nürnberg.

00:44:36: Und ich möchte noch mal sagen, das macht keinen Sinn.

00:44:39: Das hat auch nichts mit Heimatverbundenheit zu tun.

00:44:42: Das ist einfach nur der merkwürdige Versuch.

00:44:45: einen rassistischen Begriff zu reclaimen?

00:44:49: Ich verstehe nicht, ob, also ich weiß nicht, ob es die richtige Idee ist, das für Wahlwerbung zu benutzen.

00:44:55: Vielleicht verstehe ich aber auch nicht diesen, ich, ich verstehe, ich weiß nicht, warum man das macht.

00:44:59: Ich verstehe das nicht.

00:45:01: Also ich, ich, ich verstehe, ich, ich, ich, das, ich, ich verstehe nicht.

00:45:05: Es ist nicht, es kommt nicht oft vor, dass man ein Bild sieht und denkt, mein Gott, ich wünschte, das wäre AI.

00:45:14: Ich wünschte das.

00:45:15: wei es kommt nicht oft vor dass das so ist.

00:45:18: aber an dieser stelle muss man sagen das fucking weird ist fucking weird.

00:45:22: ich finde es weird.

00:45:23: ich verstehe ich verstehe das einfach nicht.

00:45:24: verstehe nicht warum.

00:45:25: ich verstehe es aber nicht.

00:45:26: vielleicht bin ich doch kein akademischer linker weil ich verstehe das einfach nicht für den fall dass mir jemand erklären kann was das bedeutet oder warum man das so sagt oder was der was der ansatz hier ist.

00:45:36: vielleicht ist der reclaim ansatz vielleicht ist irgendein anderer ansatz.

00:45:39: vielleicht ist der herr herr nasa amit oder herr amit.

00:45:43: Ich weiß gerade nicht, muss ich mal in den Artikel gucken.

00:45:46: Dazu eine Lage, das auf YouTube zu kommentieren.

00:45:48: Genau, nasse Ahmet.

00:45:50: Was genau damit gemeint ist, weil ich verstehe es einfach nicht.

00:45:53: Ich verstehe nicht, was das Endwort mit Nürnbeck zu tun hat.

00:45:56: Ich verstehe nicht, was das mit Heimat zu tun hat.

00:45:59: Ich verstehe nicht, was Rassist... Ich verstehe das einfach.

00:46:02: Ich verstehe es einfach nicht.

00:46:03: Und damit, ladies and gentlemen, beenden wir die Nachrichten heute.

00:46:06: Das war wirklich der letzte Artikel, den ich habe.

00:46:08: Ich habe euch gesagt, das dauert ungefähr eine Stunde heute ein bisschen länger.

00:46:11: Wenn ihr noch selber Nachrichten nachlesen wollt, dann schaut gerne bei Meinungsmache.de vorbei.

00:46:15: Da findet ihr zusammen geschmiedete Artikel, selbstgeschriebene Artikel, Zusammenfassung, alles, was ihr braucht aus verlässlichen Quellen.

00:46:23: Und ich danke euch für die Aufmerksamkeit, das waren die Nachrichten.

00:46:26: Danke schön.

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