EU & Indien schließen Freihandelsabkommen ab!
Shownotes
QUELLEN:
Q1: https://meinungsmache.de/article/kauflaune-bei-verbrauchern-zum-jahresanfang-verbessert
Q2: https://meinungsmache.de/article/indien-und-eu-einigen-sich-auf-freihandelsabkommen
Q3: https://meinungsmache.de/article/baerbel-bas-will-sozialstaatsreform-ohne-leistungskuerzungen
Q4: https://meinungsmache.de/article/spanien-will-status-von-500000-einwanderern-legalisieren
Q5: https://meinungsmache.de/article/geldwaescheverdacht-razzia-bei-deutscher-bank-in-frankfurt-und-berlin
Q6: https://meinungsmache.de/article/us-richter-blockiert-abschiebung-von-fuenfjaehrigem-nach-festsetzung-durch-ice
Q7: https://meinungsmache.de/article/das-ohr-des-koenigs-warum-donald-trump-groenland-wirklich-will
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KAPITEL:
00:00 Begrüßung
01:01 Deutsche Konsumstimmung steigt (Q1)
02:57 EU-Indien-Freihandelsabkommen (Q2)
11:01 Bärbel Bas plant Sozialstaatreform (Q3)
16:04 Spanien legalisiert 500.000 Einwanderer (Q4)
18:57 Geldwäsche-Razzia bei Deutscher Bank (Q5)
20:19 USA: Abschiebung von Kind blockiert (Q6)
22:27 Trump die Milliardärs-Marionette (Q7)
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00:00:05: hol ich einen Schluck Tee und steigt mit ein in die Nachrichtenfolge heute.
00:00:10: Wir haben den, der Artikel die ich heute für euch habe, haben wir glücklicherweise alle schon zusammen lektoriert bei Meinungsmacher selbst.
00:00:21: Das heißt ihr könnt ihr, wenn ihr jetzt schon nachlesen wollt und nicht warten wollt, könnt ihr jetzt auf meinungsmacher.de gehen und könnt ihr direkt schon in zusammenfassender Art und Weise lesen und könnt sie dann auch in den vollen Artikeln nochmal, die wir da als Zusammenfassungsgrundlage nutzen, durchschauen.
00:00:37: Für die Leute, die es nicht mitbekommen haben, Meinungsmache Goes, tatsächliche Zeitung.
00:00:41: Also wir nehmen uns jetzt die Zeit ganz ohne künstliche Intelligenz, dass Leute gemeinsam da sitzen, sich Artikel zusammensuchen, sie zusammenfassen für euch und die Originalartikel verlinken und oder exklusiv Artikel schreiben sogar und wir haben heute einen exklusiven Artikel dabei.
00:00:59: den ich nachher auch noch vorlesen darf.
00:01:01: Gut.
00:01:01: Der erste Artikel kommt erst mal so ein kleiner Wirtschaftsblick, den wir ja gerade schon auch irgendwie durch unser Vorgespräch angeleitet haben.
00:01:07: Der kommt aus der Zeit.
00:01:09: ursprünglich zusammengefasst.
00:01:11: Zu Jahresbeginn hat sich die Konsumstimmung in Deutschland leicht aufgehält.
00:01:16: Das Konsumklima für Februar stiegt laut GFK und Nürnberg, Institut für Marktentscheidung, um zwei Komma acht Punkte auf minus, vierundzwanzig Komma eins Zähler.
00:01:27: Ausschlaggebend.
00:01:28: waren höhere Einkommenserwartungen begünstig durch den gestiegenen Mindestlohn und nachlassende Inflationsangst.
00:01:36: Auch die Anschaffungsneigung, was auch immer das bedeutet, legt dazu, bleibt aber weiterhin im negativen Bereich.
00:01:43: Trotz der Erholung warnen die Institute vor verfrühten Optimismus.
00:01:47: Geopolitische Spannungen und mögliche Handelskonflikte könnten die Konsumstimmung schnell wieder eintrüben.
00:01:53: Parallel dazu zeigt sich der Arbeitsmarkt zwar etwas stabiler, insbesondere in der Industrie bleibt jedoch der Druck hoch, vor allem in der Auto- und Metallbranche.
00:02:01: Das Konsumklima misst die Stimmung der Verbraucherinnen in Deutschland.
00:02:04: Dafür werden monatlich rund zweitausend Leute zur Einkommenserwartung, Sparneigung und Bereitschaft zu größeren Anschaffungen ausgewertet.
00:02:11: Der Index gilt als Frühindikator dafür, wie sich der private Konsum in den kommenden Monaten entwickeln.
00:02:17: könnte.
00:02:17: Um das mal kurz richtig einzuordnen, da hat jemand seine Glaskugel genommen und hat die Hand darüber gewirkt, hat die Hand darüber gemacht und hat versucht über den Palantir mit zweitausend Konsumenten herauszulesen, wie die in Zukunft eventuell einkaufen.
00:02:33: Das ist vielleicht wichtig um das einzuordnen, denn das ist halt Hühnerknochenwerfen, Tarotkartenlesen legen und alles Mögliche, aber nicht wirklich ein großer Indikator dafür.
00:02:46: wie es mit der Wirtschaft weitergeht.
00:02:47: Jetzt fragt euch sicherlich, aber warum hast du denn diesen Artikel dann jetzt dabei?
00:02:51: Und ich möchte sagen, ich habe diesen Artikel dabei, weil es eine fantastische Überleitung gibt und ich mir die nicht nehmen lassen konnte.
00:02:56: Nämlich, was allerdings ein Indikator dafür ist, wie es der Wirtschaft geht, ist das Freihandelsabkommen zwischen den Indien und den Europäischen Union.
00:03:05: Merkt ihr?
00:03:06: Merkt ihr?
00:03:06: Ah ja, da habe ich aber mitgedacht.
00:03:08: Da habe ich aber mitgedacht.
00:03:09: Denn das ist tatsächlich eine große Nummer.
00:03:13: Das ist eine tatsächlich große Nummer.
00:03:15: nach fast zwei Jahrzehnten haben sich die Europäische Union und Indien auf ein umfassendes Handelsabkommen geeinigt.
00:03:24: Die EU Kommissionspräsentin spricht von der Mutter aller Deals.
00:03:28: Das ist crazy.
00:03:29: Das ist wirklich eine riesige Nummer.
00:03:31: Hier sind insgesamt, das ist eine, das ist nicht ganz eine Freihandelszone, weil sich das eine entwickelnde, weil da auch so eine Progression von Tarifen und Zölln drin ist.
00:03:42: Aber man könnte schon sagen, dass wenn sich das so entwickelt, wie es geplant ist, dass die größte Freihandelszone ist, da sind zwei Milliarden Menschen drin.
00:03:51: Also das ist crazy.
00:03:54: Das Abkommen öffnet den bislang stark abgeschotteten indischen Markt für europäische Unternehmen.
00:04:00: So soll nach Angaben der Europäischen Union fast alle indischen Zölle auf europäische Produkte sinken.
00:04:08: Beispielsweise sollen die Zölle von Autos von sechsundsechzig beziehungsweise hundertzehn Prozent bei teuren Autos ab vierzigtausend Euro schrittweise auf bis zu zehn Prozent reduziert werden.
00:04:19: Nach zehn Jahren sollen die Zölle auf Autoteile dann sogar komplett entfallen.
00:04:25: Umgekehrt könnten Indien mehr Stahl, Medikamente, Textilproduktion nach Europa liefern.
00:04:30: Das ist eine riesige Sache.
00:04:31: Ich sage euch Das sage ich einfach als Branchen Native in der Textilindustrie.
00:04:37: Da kommt ja auch viel Baumwolle für alle möglichen Nationen her.
00:04:40: Das ist eine riesige Nummer.
00:04:42: Das ist crazy.
00:04:43: Also umgekehrt könnte Indienmeerstahl, Medikamente und Textilprodukte nach Europa liefern.
00:04:49: Da Patenthörden abgeschafft werden.
00:04:50: Genaue Details sollen dazu noch veröffentlicht werden.
00:04:55: Die EU sucht bereits nach längerem... Nach neuen Handelspartnern.
00:04:58: Wir hatten jetzt Mitte Januar erst, in Paraguay das Mercosur-Andelsabkommen, das unterzeichnet wurde.
00:05:03: Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es diesbezüglich übrigens noch keine Entscheidung, aber ich möchte mal ein paar Eindrücke geben zu der Situation zwischen Indien und der Europäischen Union.
00:05:12: Pro und Kontra Eindrücke.
00:05:14: Pro und Kontra Eindrücke.
00:05:15: Kontra ist der extreme Lohnunterschied und die Lebensqualitätsunterschiede zwischen Indien und Europa sind, die sind gewaltig.
00:05:23: Alte, die sind... fucking gewaltig.
00:05:25: Man muss immer noch, das bedeutet nicht, dass es da nicht auch Ausbeutung gibt, das bedeutet nicht, dass da auch nicht Lohn-Sklavereien an Führung stattfindet und da nicht auch extreme Dumping-Löhne existieren.
00:05:36: Das bedeutet das alles natürlich nicht, dass das ausgemerzt wird.
00:05:39: Es bedeutet übrigens auch eine entscheidende Sache nicht.
00:05:42: Im Bereich Agrar sind da so gut wie keine Einigungen drin.
00:05:47: Also das So wie ich das gesehen habe und das habt ihr auch gehört, weil der Stahl, Medikamente, Textilie und so weiter und so fort, die Agrarindustrie hat wieder eine Extrawurst bekommen.
00:05:58: Was jetzt nicht unüberraschend ist, also was jetzt nicht, wo jemand sagt, okay, das ist jetzt toll, total überraschend, aber nur damit ihr das nochmal mit rein bekommt.
00:06:08: Das ist da mit drin, dass da wieder so ein Protektionismus aufgemacht wird.
00:06:11: Ob der nun gut oder schlecht ist, das will ich jetzt gar nicht erstmal bewerten, aber da ist eine Extrawurst drin.
00:06:16: was jetzt eine sehr wichtige Sache ist.
00:06:18: Was eine sehr wichtige Sache ist.
00:06:19: Und das ist ein riesiger Kontrapunkt, den man vor Augen haben muss.
00:06:22: Und das muss hoffentlich auch entsprechend im Auge behalten werden.
00:06:25: Und ich gehe davon aus, dass das die Europäischen Parlamentarier am Auge hatten.
00:06:29: Indien kauft Ressourcen von Russland.
00:06:33: Indien und Russland stehen in handelstechnisch unsanktionierten Beziehungen.
00:06:38: Die Argumente, die man damals hatte wegen der Schattenflotte und dem subventionierten Treibstoff, Öl, Schweröl oder was auch alles immer geschürft wird in Russland und an Indien verkauft wird, war, dass man sagt, wir haben zwar keine direkten Handels, also Europa hat zwar keine direkten Handelsbeziehungen mit Russland, größtenteils, also es gibt noch welche, aber das irgendwelche Altverträge und so was, größtenteils nicht mehr in Russland, das ist alles tot sanktioniert.
00:07:02: Aber dadurch, dass Indien russische Rohstoffe handeln kann, ist jetzt die Gefahr, dass Europa über ein Freihandelsabkommen mit Indien den Krieg Russlands gegen die Ukraine finanziert.
00:07:16: Das muss man so klar sagen.
00:07:17: Das ist eine Gefahr.
00:07:20: Da darf man nicht aus dem Augen lassen, da muss man wirklich hinterher sein.
00:07:25: Ich weiß nicht, wie das kontrolliert werden soll, wie Ressourcenmanagement stattfinden muss.
00:07:31: Das darf man nicht vergessen.
00:07:32: Und das ist auch eine große, große Priorität.
00:07:35: Weil das wäre vollkommen fatal, wenn sich Europa bei der einen Seite um Handelbeziehung mit Indien bemüht, aber eigentlich russische Ressourcen kauft und damit dann den Krieg in Russland finanziert und gleichzeitig den Krieg auf der anderen Seite in der Ukraine.
00:07:55: Das wird so passieren, das ist es gar nicht.
00:07:57: Ich will nur sagen, dass das eine Gefahr ist.
00:08:00: Das muss man als Kontra unbedingt sehen.
00:08:02: Das Pro ist natürlich für ganz Europa ist eine Öffnung nach den ganzen Trump-Situationen eine super Sache.
00:08:11: Das Merkuzur-Abkommen war schon eine super Sache.
00:08:13: von der Idee, unabhängig von der Sabotage jetzt durch das Parlament und die anstehende Kontrolle durch den Europäischen Gerichtshof, unabhängig davon ist eine Freihandelszone oder ein angedachte Freihandelstober eine super Sache und ein fantastisches Signal nach Amerika.
00:08:30: Und meine Vögelchen haben mir schon gezwitschert, weil ich so ein bisschen gesehen habe.
00:08:34: Donald Trump hatte wohl schon einen kleinen Crashout.
00:08:36: Was ich begrüße.
00:08:37: Was ich erstmal begrüße.
00:08:38: Deswegen grundsätzlich Freihandel, gute Sache.
00:08:42: Ganz besonders für Deutschland.
00:08:45: Also ich meine, sagen zu können, ich habe jetzt nicht damit gerechnet, dass dieses Abkommen so schnell durchgeht.
00:08:51: Das ist aber ein sehr gutes Zeichen für eine Nation, die halt extrem viel exportiert.
00:08:58: Also das ist... Extrem Export, also Exporte, Exporte, Exporte, gerade für die Autoindustrie ist das crazy.
00:09:05: Wir reden hier davon, dass bis zu hundertzehn Prozent, hundertzehn Prozent an Tarifen auf Exporte von Fahrzeugen auf bis zu zehn Prozent reduziert werden.
00:09:17: Sogar in zehn Jahren auf null.
00:09:19: Je freier der Markt ist, Desto besser ist das wirtschaftlich für Deutschland.
00:09:23: Das muss man halt anerkennen.
00:09:24: Das heißt nicht wirtschaftlich gut für die Bevölkerung.
00:09:26: Da kann man jetzt eigene Schlüsse ziehen.
00:09:28: Aber das ist halt einfach.
00:09:30: für die Art und Weise, wie die deutsche Industrie wirtschaftet ist das richtig gut.
00:09:36: Das ist richtig gut.
00:09:37: Wir werden sehen, wie sich das langfristig entwickelt.
00:09:40: Ich werde auf beide Argumente natürlich ein Auge haben.
00:09:46: Auf beide Argumente muss man Augen haben, also sowohl die Pro- als auch die Kontra-Situation.
00:09:50: Jetzt muss das Mercusur-Abkommen noch vorzeitig in Kraft getreten.
00:09:54: Das ist auch noch wichtig, damit da nicht der Europäische Gerichtshof noch mal dazwischen hackt.
00:10:00: Ich hoffe, dass das Mercusur-Abkommen vorläufig in Kraft tritt, Tobias.
00:10:02: Da muss ich ganz ehrlich sagen, das wäre schön.
00:10:05: Und mir an meine persönliche... Also ich habe ja schon gesagt, was ist der Hauptaugenmerk, den man bei der Position im Augen haben muss?
00:10:13: Das habe ich schon gesagt, das ist diese Russland-Finanzierung.
00:10:16: Die muss man im Auge haben und das muss man verhindern.
00:10:19: Und das Hauptaugenmerk, was ich haben würde, bei der Pro-Seite ist, freier Handel ist ein unglaublich wichtiges Signal gegenüber der Situation, die sich weltweit mit Donald Trump abspielt.
00:10:31: Also, unfassbar.
00:10:32: Das ist ja der absolute Protektionismus mit seinen Strafzöllen, der die ganze Welt bestraft.
00:10:37: Und das ist instabil, das ist Insider Trading und alles möglich.
00:10:41: Deswegen, das ist eine gute Nummer und das wäre so das Argument dafür und dagegen.
00:10:47: Das könnt ihr jetzt selber damit ihr beides mal gehört habt.
00:10:49: Ich kann euch nur auf die entsprechenden Meinungsmacher Artikel verlinkten, die das Ganze auch nochmal gut erklären.
00:10:53: Ihr könnt auch direkt bei der Zeit vorbeischauen, die darüber auch berichtet und euch nochmal ein extra Bild machen.
00:10:59: Gut, gut, gut, gut.
00:11:02: Und jetzt muss ich ganz ehrlich sagen, ich bin ja kein Fan von Frau Bärbel-Bass.
00:11:05: Gar nicht.
00:11:06: Gar nicht.
00:11:06: Frau Bärbel-Bass hat in der Position als Bundesarbeitsministerin gerade, gerade von mit der Sozialreform und der Grundsicherung eine absolute, eine absolute Schnitzel erlaubt.
00:11:20: Was ich hier aber gelesen habe, fand ich erst mal gut.
00:11:23: Fand ich erst mal per se gut.
00:11:24: Bundesministerin Bärbel-Bass will die geplante Sozialstaatsreform ohne Leistungskürzerung umsetzen.
00:11:30: Bund, Länder und Kommunen haben sechsundzwanzig Reformvorschläge erarbeitet, bei denen ihr besonders die sozialstaatliche Rechte gewichtig gewesen sein.
00:11:38: Der Sozialstaat soll lediglich einfacher, digitaler und transparenter werden.
00:11:44: Die gesetzgeberische Grundlage soll nach Bas bis Ende zwanzig, siebenundzwanzig geschaffen werden.
00:11:49: Eine Grundgesetzänderung wäre nicht notwendig, würde das Verfahren allerdings erleichtern.
00:11:54: Bis die Reform im Alltag spürbar würden, könnte es jedoch bis zur nächsten Amtszeit dauern.
00:11:59: Die Reaktionen auf die Reform sind divers.
00:12:01: Und jetzt kann man an den Reaktionen ein bisschen ableiten, ob wie das ist und was nicht.
00:12:08: Wer es gut findet, wer es nicht gut findet.
00:12:10: Die Caritas lobt die Vorschläge, denn durch die geplante bessere Effizienz der Verwaltung würden Sozialleistungen für Menschen zugänglicher und besser verständlich.
00:12:18: Kritisch sieht die Caritas Präsidentin Eva Welzkop-Deva allerdings die Freizügigkeit von EU-Bürgern an eine mindestens vollzeitnahe Beschäftigung zu koppeln.
00:12:28: Das ist tatsächlich da auch drin.
00:12:29: Die Junge Union, ich sage dazu gleich was, fordert dagegen stärkere Einschränkungen.
00:12:34: Der Jung Unionvorsitzende Johannes Winkler spricht gegenüber MTV, Zitat, diese Kommission beschränkt nicht den Umfang des Sozialstaates, deswegen ist es in dieser Hinsicht noch keine Reform.
00:12:44: Also die Union Union und CDU wollen mal wieder beschränken, aber hier wird ja nichts beschränkt, hier wird tatsächlich eher geöffnet.
00:12:50: Es sei allerdings ein erster Schritt, jetzt müssen noch die richtigen Reformen bei der Rente, bei der Krankenversicherung und bei der Pflegeversicherung kommen.
00:12:55: Kurze Erklärung.
00:12:56: Das ist ein Simplifizierungsansatz, ein Vereinheitlichungsansatz, ein Digitalisierungsansatz.
00:13:02: Was ist denn da zum Beispiel drinnen?
00:13:04: Was sollen damit passieren?
00:13:05: Beispielsweise soll man Zukunft kein Kindergeld mehr beantragen, weil das kommt mir dazu.
00:13:10: Beispielsweise soll man zukünftig kein Kindergeld mehr beantragen, aufgrund der Tatsache, dass die Anträge dazu einfach nicht mehr gemacht werden müssen.
00:13:17: Wenn man Kind bekommt, kriegt man automatisch Kindergeld.
00:13:19: Die Behörden sollen zentralisiert werden.
00:13:22: Die Anlaufstellen sollen entweder das Jobcenter beziehungsweise Arbeitsamt sein oder das Sozialamt zusammen.
00:13:28: Die Anträge sollen digitaler sein, ja.
00:13:30: Es soll alles so ein bisschen in eine Richtung gehen, in der man sagen kann, okay, Behörden, Quarwatsch ist eine gute, ist ja eigentlich erst mal eine gute Idee.
00:13:38: Da gibt es eine Menge Probleme.
00:13:40: Ich möchte aber sagen, ich finde hier gut, dass wenn Berbel Bass etwas gut macht, dass man in der Schlussfolgerung sagen kann, ah ja, der eine oder andere wird sich erinnern.
00:13:48: Das ist etwas, was Robert Habeck mit eingebracht hat.
00:13:54: Schlecht.
00:13:55: Das ist interessant.
00:13:56: Warum zur Hölle macht die Regierung die ganze Zeit grün Politik?
00:14:00: Kann mir das mal jemand erklären?
00:14:01: Immer wenn die Regierung was Positives macht oder Positives sagt, kommt am Ende hinten raus, das ist ja irgendwie von den Grünen.
00:14:13: Kaum ist der Habeck nicht mehr da, wird dann die ganze Zeit die Politik umgesetzt.
00:14:18: Sollen sie machen, am Ende zählt ja das Ziel und das Ergebnis, aber meine Güte.
00:14:22: Wir werden sehen.
00:14:23: Wichtig ist da zu wissen, dass die Gesetzgebung dazu noch nicht abgeschlossen ist und man kann vielleicht auch an der Formulierung erkennen, wie lange das noch dauern soll.
00:14:31: Das wird man jetzt nicht merken.
00:14:33: Und abhängig davon, wie genau die entsprechenden Kommissionen daran arbeiten, wird man sehen.
00:14:38: Ich halte euch auf den Laufenden, damit wir immer einen Blick darin haben.
00:14:41: Weil mit dieser Scheiße kann man auch eine Menge Schindluder treiben.
00:14:44: Zum jetzigen Zeitpunkt ist das aber nicht zu sehen.
00:14:45: Zum jetzigen Zeitpunkt ist das allerdings nicht zu sehen.
00:14:48: Okay.
00:14:49: Das ist im Original aus der Zeit, kommt aber hier zusammengefasst von Meinungsmacher.
00:14:53: Ich finde es wild, dass es dazu führen wird, dass mehr zuvor nicht genutze Sozialleistungen genutzt werden, wodurch der Sozialstaat wieder teurer wird, ohne eigentlich ein Gesetz verändern zu haben.
00:15:01: Tatsächlich ist das ein lustiges Argument, denn der Sozialstaat wird dadurch nicht teuer, weil die Infrastruktur, die abgebaut ist, so teuer ist, dass selbst die Auszahlung der Leistungen im Verhältnis wahrscheinlich keine große Rolle spielen wird.
00:15:12: Ansonsten, und jetzt könnte man sich ja fragen, hey, wie kommst du nur darauf?
00:15:16: Ansonsten würde eine Regierung Das ist ja Sting.
00:15:19: Ansonsten würde eine Regierung wie die Schwarz-Rote sowas nicht vorschlagen.
00:15:24: Also ich meine, dass man sagen kann, dass wir jetzt nicht eine Regierung haben, die besonders üppig in den Bezahlungen von Sozialleistungen ist.
00:15:32: Der Grund, warum das hier gemacht wird, ist, dass weil es tatsächlich ein gigantischer Verwaltungsabbau ist, der Millionen sparen könnte.
00:15:40: Oder das zumindest, was er einspart, in keinem Verhältnis wieder ausschüttet.
00:15:44: Einfach durch den gigantischen Wasserkopfanverwaltung.
00:15:47: So, das ist.
00:15:48: also, ne?
00:15:49: Das ist also erstmal, wir werden sehen, ich halte euch umlaufen, das ist jetzt sehr viel Spekulation, aber zumindest den Anreiz würde ich geben, wenn das aus so einer Regierung kommt, geht es nicht darum, dass da mehr Sozialleistung ausgeschüttet werden, davon kann man ausgehen, oder da kann man ausgehen von.
00:16:04: Apropos gute Sachen, also ja wirklich heute, ne?
00:16:07: Also wirklich, Blick in der Europäischen Union mal jetzt ganz kurz von Deutschland zum Tee nach Spanien.
00:16:14: Damn!
00:16:15: habe ich die spanische, also ich habe die spanischen Informationen hier erst, ich dachte es ist nicht wahr, aber es ist wahr.
00:16:21: Die spanische Regierung will den Aufenthaltsstatus von schätzungsweise rund einer halben Millionen Migranten ohne gültige Papiere legalisieren.
00:16:31: Die Regierung des Sozialisten Pedro Sanchez werde das entsprechende Dekret zeitnah verabschieden.
00:16:36: Es betrifft Menschen, die seit mindestens fünf Monaten in Spanien leben und vor dem einundreißigsten Dezember zwanzig, fünfundzwanzig internationalen Schutz beantragt haben.
00:16:44: einschließlich ihrer in Spanien lebenden Kinder.
00:16:47: Mit dem Schritt verfolgt Sanchez Regierung einen viel migrationsfreundlicheren Kurs als viele andere EU-Staaten und begründet ihn mit Arbeitskraftmangel, demografischen Wandel und der Sicherung des Sozialstaats.
00:17:00: Listen to me, kennt ja auch ein Land, in dem gesagt wird, es gibt Arbeitskräftemangel, demografischen Wandel und die Frage der Sicherung des Sozialstaats steht im Raum.
00:17:11: Ha, ha, die Öffnung.
00:17:14: Für Migration.
00:17:15: Das ist übelst der krasse Artikel jetzt, ganz ehrlich, ne?
00:17:17: Ich hab den gesehen und dachte mir, okay, was hat der Tagesspiegel denn da?
00:17:21: Aber ja, die Öffnung für Migration wirkt sich laut Regierung und Ökonom positiv auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt aus.
00:17:27: Hä?
00:17:28: Im vergangenen Jahr entstanden in Spanien über sechshunderttausend neue Arbeitsplätze.
00:17:33: Excuse moi?
00:17:35: Ein großer Teil davon für beschäftigte ausländischer Herkunft.
00:17:38: Dreiundvierzig Prozent.
00:17:40: Die Arbeitslosenquote fiel auf den niedrigsten Stand seit achtzehn Jahren.
00:17:46: Bruno macht schon mal einen Spanisch-Kurs, sage ich, wie es ist, Alter.
00:17:49: Schon mal, ne?
00:17:50: Der ist Panjole.
00:17:51: Mach mal an hier.
00:17:52: Bisschen fließend reinfließen.
00:17:54: Dann wird natürlich C gesagt.
00:17:56: C. Neben Wirtschaftswachstum und Arbeitsmarktreform gilt die Einwanderung als wichtiger Faktor für die Entwicklung in Branchen wie Tourismus, Pflege und Gastgewerbe.
00:18:05: Oh, oh, oh.
00:18:06: Das ist meine Information.
00:18:08: Ich möchte sagen... dass es diese politischen Bestrebungen in Deutschland ja fast gar nicht mehr gibt, außer wenn sie aus dem Untergrund aus irgendwelchen Guerilla-Streams kommt, wie ich sie stattfinden lasse.
00:18:18: Also, ich bin sehr gespannt, wie sich das auf die spanischen Arbeitsmarkt weiter auswirken wird.
00:18:24: Ich werde auf jeden Fall ein Auge drauf haben und ist crazy.
00:18:30: Besonders für Spanien interessant, weil die ja viel mit Arbeitslosen zu kämpfen haben.
00:18:34: Spanien hat einen der höchsten, meines Wissens nach, nicht der höchste, aber einen der höchsten Arbeitslosenquoten überhaupt.
00:18:40: Doch die Arbeitslosenquote, ja, die ist schon sehr krass.
00:18:42: Deswegen ist der Schritt umso interessanter.
00:18:45: Ich werde Ihnen auf jeden Fall weiter beobachten, damit wir verfolgen, wie sich das Ganze auswirkt.
00:18:50: Wir verfolgen das.
00:18:51: Toll.
00:18:51: Das kommt ursprünglich aus dem Tagesspiegel, aber ist hier zusammengefasst für Euch bei Meinungsmacher.
00:18:59: Der Spiegel und andere Nachrichtenplattformen haben einen Bericht, der sich, sagen wir mal, negativ auf das Standing einer Bank auswirkt.
00:19:09: Nach Informationen des Spiegels laufen bei der Deutschen Bank Durchsuchung wegen des Verdachts auf Geldwäsche.
00:19:27: durchsuchen.
00:19:28: Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen bislang unbekannte Verantwortliche und Mitarbeitende der Bank.
00:19:33: Was ist denn heute los?
00:19:35: Banken werden durchsucht, Spanien will fünfhunderttausend Menschen, die ein Asylhintergrund haben, aufnehmen und legalisieren.
00:19:44: Freihandelsabkommen mit Indien, das sieht ja jetzt erstmal alles.
00:19:47: Was ist denn los heute?
00:19:49: In welche Richtung bewegt sich das denn hier?
00:19:50: Nach Angaben der Staatsanwaltschaft steht im Raum, dass die Deutsche Bank Geschäftsbeziehung zu ausländischen Gesellschaften unterhalten haben soll.
00:19:57: Die Mut maßlich zur Geldwäsche genutzt wurden.
00:20:00: Weitere Details nannte man zunächst nicht.
00:20:02: Die Deutsche Bank bestätigt die Maßnahmen und erklärt, man kooperiere vollständig mit den Behörden.
00:20:07: Okay, mal sehen was dabei rauskommt.
00:20:10: Ich, zum jetzigen Zeitpunkt habe ich die News gesehen nach mir.
00:20:12: Also eine Durchsuchung bei der Deutschen Bank ist auf jeden Fall, das ist auf jeden Fall eine gute Sache.
00:20:16: Safe, ist auf jeden Fall eine gute Sache.
00:20:18: Noch eine gute Sache.
00:20:19: Er kommt aus Amerika.
00:20:20: Der Originalartikel kommt von der Tagesschau.
00:20:22: Die Zusammenfassung ist natürlich wieder bei Meinungsmach am Start.
00:20:25: Ein US-Bundesrichter hat die Abschiebung eines Mannes und dessen fünf Jahre alten Sohn aus Ecuador mit einer einstweiligen Verfügung gestoppt.
00:20:32: Die beiden waren erst in vergangener Woche von den US-Behörden Eis im Minnesota verhaftet worden, wobei besonders der Fall des fünfjährigen Kindes für weitreichende Empörung gesorgt hat.
00:20:42: Während das US-Heimatsschutzministerium behauptet, der Vater hatte sich illegal in den Vereinigten Taten auf, besteht laut Anwalt der Familie derzeit ein laufendes Asylverfahren.
00:20:51: Zuletzt wurden mehrere Kinder im Großraum Minneapolis von Eisbeamten festgenommen, was die Proteste weiter anfachte.
00:20:57: Die Situation in Minnesota, die Situation in Minneapolis, scheinen sich zum jetzigen Zeitpunkt zu entspannen.
00:21:04: Allem anscheinach.
00:21:06: Das liegt vor allem daran, dass der Nazi-General, der da irgendwie Schaulaufen ist, Bovino, allem anscheinach seines Amtes enthoben wurde und in frühzeitige Pensionen geschickt, dann wurde ein... Der Grenzschutzbeamte, der dafür eine Position hat, der Homen nach Minneapolis geschickt, um da Verhandlungen zu führen.
00:21:27: Gleichzeitig hat Tim Walz mit Donald Trump gesprochen.
00:21:32: Die Situation scheint zumindest nicht mehr auf Eskalationen getrimmt worden zu sein.
00:21:38: Unabhängig von den natürlich weiter horrenden Behauptungen des Regimes von Trump.
00:21:43: Ermitteln Donald Trump hat er und das habe ich auch schon gesagt sogar angekündigt dass es der Ermittlung geben wird wie man sehen wie sehr man dem vertrauen kann.
00:21:49: das ist jetzt erstmal nicht ganz klar.
00:21:50: es gibt ja immer noch große große Probleme.
00:21:53: ich möchte nur sagen und das ist ja auch schon ein signal das sich allem anscheinend nach nach den ersten.
00:21:58: sehr außer nach diesen ausschreitungen nach diesen morden eine eine entspannung darstellt was was was was jetzt erst mal was jetzt erst mal gut ist.
00:22:07: ich halte euch auf dem laufenden wie das sich da weiterentwickelt und ob es dann tatsächlich was gibt.
00:22:11: es sollen jetzt irgendwelche live übertragung stattfinden?
00:22:13: wir werden sehen.
00:22:15: das ist alles noch sehr schwammig.
00:22:16: es wird auf jeden fall immer noch protestiert.
00:22:18: das steht auf jeden fall fest.
00:22:19: wir werden sehen wir werden sehen.
00:22:20: das ist jetzt erstmal nur nen signal hey Abwarten, aber gut, okay.
00:22:25: Das ist schlimm genug gewesen.
00:22:27: Und jetzt kommen wir zum exklusiven Meinungsmacher-Artikel, der nicht auf anderen Plattformen zu finden ist, der heute geschrieben wurde.
00:22:33: Der lautet, das Ohr des Königs, warum Donald Trump Grönland wirklich will.
00:22:38: Wulfall war die Residenz des englischen Königs Heinrich VIII.
00:22:42: Im sechzehnten Jahrhundert ein Ort von Intrigen, Bestechung und persönlichen Bereicherung.
00:22:48: Hier vollzog sich ein fundamentaler Wandel hinsichtlich der Art und Weise, wie und von wem das Land regiert wurde.
00:22:57: Weg von institutioneller Autorität, politischer Erfahrung und traditionellen Hierarchien hinzu Einflussnahme durch persönliche Beziehungen und Korruption.
00:23:07: Die impulsive und brutale Herrschaft des Königs erschuf ein Klima, das von Unsicherheit, Instabilität und Unberechenbarkeit geprägt war.
00:23:15: Die Journalisten Helen Pitt und Tom Burgess vom britischen Guardian diskutieren in ihrem Podcast Full Story, die Hintergründe zu den Motiven von US-Präsident Donald Trump, Grönland unter seine Kontrolle zu bringen.
00:23:28: Trump begründet das Interesse an Grönland mit nationalen Sicherheitsinteressen.
00:23:32: der geografisch-strategischen Lage der Arktisinsel und Zugang zu seltenen Erden.
00:23:38: Die Analyse von Pitt und Burgess zeigt jedoch auf, dass die wahren Beweggründe ganz andere zu sein scheinen.
00:23:44: Trumps Interesse an Grönland ist nämlich nicht neu.
00:23:47: Das Thema kam bereits in seiner ersten Präsidentschaft auf.
00:23:51: Und während anfänglich nur davon gesprochen wurde, die Insel zu kaufen, steht nun ganz offen die Drohung einer gewaltsamen militärischen Annektierung im Raum.
00:23:58: Verständlicherweise sind davon weder die Dänen noch die Grünen-Nenner selbst sonderlich angetan.
00:24:03: Rote Make America Go Away-Kappen als Parodie auf die allgegenwärtige Make America Great Again-Hüte der Trump-Anhänger verbreiten sich in den letzten Wochen mit steigender Beliebtheit.
00:24:13: Aber wo hat das alles angefangen?
00:24:15: Kann man mit gutem Gewissen behaupten, dass Trump vor seiner ersten Amtszeit nicht einmal in der Lage gewesen wäre, Grönland auf einer Landkarte zu finden?
00:24:22: Es war kein Thema, das in seinem Wahlkampf eine Rolle spielte.
00:24:25: Und jetzt wird es interessant.
00:24:26: Der ehemalige Sicherheitsberater von Trump, John Bolton, berichtet in einem Gespräch mit Burgess, dass er eines Tages unvermittelt ins Owls Office gebeten wurde.
00:24:37: Donald Trump hatte ihm gesagt, dass er gerade mit einem einflussreichen Unternehmer und Freund telefoniert habe und dass dieser Freund denkt, die Vereinigten Staaten sollten Grönland kaufen.
00:24:49: Für Bolton ist das zu dem Zeitpunkt nicht mehr als eine etwas seltsame Anekdote.
00:24:54: Zunächst passierte nichts weiter, bis Trump im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August.
00:25:14: Als lustiger Scherzgemeinssein und die allgemeine Reaktion befanden sowohl das Bild als auch die Überlegung grün anzukaufen als absolut absurd.
00:25:22: Jemand, der das nicht absurd fand, war Ronald Loder.
00:25:25: Er ist derjenige, der Trump diesen Flo ursprünglich ins Ohr gesetzt hatte.
00:25:30: Loder oder Loder.
00:25:32: ist Milliardär und Erbe des ST-Lorder-Kosmetik-Konzerns.
00:25:36: Er und Trump kennen sich seit den Sechziger Jahren, beide studierten an der Business School in Pennsylvania.
00:25:41: Unter der Regierung von Ronald Reagan in den Achtziger Jahren begannen Lorders politische Karriere und Einflussnahme.
00:25:48: Als Mitglied der Republikaner kandidierte Lorder in den Achtzig für das Amtsbürgermeisters von New York und verliert gegen den Konkurrenten.
00:25:56: Damals den nicht wahnsinnigen Rudy Giuliani.
00:25:59: Oh Mann, das waren Zeiten.
00:26:01: Erst als Trump ins weiße Haus gewählt wird, taucht Lorda wieder auf, auf der politischen Bühne.
00:26:07: Seit langer Zeit spendet Lorda große Summenangeld an die republikanische Partei, sowie an Organisationen, die Trump nahestehen.
00:26:14: Auch dessen Wahlkampf, im Jahr ist, hat Lorda finanziell kräftig unterstützt.
00:26:19: Die Beziehung zwischen den beiden Männern aus New York scheint eng zu sein, dass der Präsident für Lorda nur einen Telefonanruf weit entfernt ist.
00:26:25: Hier öffnet sich ein Fenster, das uns Einblicke gibt, wie Donald Trump offenbar zu seiner erratischen Ansicht und Entscheidung kommt.
00:26:33: In dieser US-Regierung gibt es keine Doktrin, keine Philosophie, keinen politischen oder moralischen Leitfaden.
00:26:40: Es gibt einen Kreis, an sehr reichen und sehr einflussreichen Menschen, viele von ihnen im rechtskonservativen und rechtsnationalen Lager, die direkten Zugang zum Ohr des Präsidenten haben.
00:26:53: Sie können ihn anrufen, erreichen ihn über soziale Medien und Fox News oder spielen mit ihm Golf.
00:27:00: Ronald Lorda und Donald Trump sind es als Großinvestoren und Immobilienunternehmern gewohnt, Dinge zu kaufen und zu besitzen.
00:27:10: Große Dinge.
00:27:11: Ganze Straßenzüge.
00:27:13: Je größer desto besser.
00:27:14: Lorda ist der erste der Trump ins Ohr flüstert.
00:27:17: Guck mal.
00:27:18: Die große Insel da, die sollte uns gehören, die solltest du kaufen.
00:27:21: Im Trumps zweite Amtszeit wird immer deutlicher, was auch schon vorher der Fall war.
00:27:26: Zugang zum US-Präsidenten gibt es gegen Geld.
00:27:29: Gehör findet wer dafür zahlen kann.
00:27:33: Lorda ist einer der Menschen, die sich es leisten können zu zahlen.
00:27:36: Er unterstützt in einer Kolumne in der New York Post, Donald Trump in dem Vorhaben, Kontrolle über Grönland zu gewinnen.
00:27:43: Er sagt, die Pläne seien nicht absurd, sondern strategisch.
00:27:46: Die Insel sei wichtig für nationale Sicherheitsinteressen und für die Versorgung von seltenen Erden.
00:27:51: Nun hat sich Lorde auch in grünländischen Firmen als Investor eingekauft.
00:27:55: Auch die dänische Zeitung Politiken berichtet.
00:27:59: Eine der Firmen ist Greenland Waterbank, eine bislang sehr kleine Firma, die eine Lizenz zur Förderung und Abfüllung von Mineralwasser besitzt.
00:28:08: Wie klein?
00:28:08: Naja, die Firmenbilanzen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen von den Firmen dass die Firma zwanzigtausend Kronen, also zwei tausend siebenhund Euro, Verlust gemacht hat und lediglich fünftausend Euro Personalkosten hat.
00:28:23: Die Investoren haben angeblich große Pläne, das Wasser auf den amerikanischen und globalen Luxus-Wassermarkt zu exportieren.
00:28:29: Anlass zur Skepsis über die wahren langfristigen Pläne sollten laut Politikern allerdings auch der Name der Investorengruppe geben.
00:28:35: Greenland Development Partners LLC.
00:28:39: Rasmus Sinding, Sondergrad, Leitender Wissenschaftler am Dänischen Institut für Internationale Studies sagte dazu, Zitat, es ist möglich, dass Greenland Development Partners eine reine private Initiative ist, aber es ist auch eine politische Agenda denkbar, die auf die Kontrolle über Grünland abzielt.
00:28:57: Deswegen würde ich sicherlich denken, dass es Anlass zur Vorsicht gibt, besonders wenn ein Mann wie Ronald Lorder involviert ist.
00:29:06: Und diese Beeinflussbarkeit von Trump erkennt man nicht nur im Fall von Grönland.
00:29:10: Während rund um das Thema seltene Erden in Grönland von Lorna bislang nicht viel zu hören war, scheint ihr dagegen in der Ukraine durchaus Interessen zu haben.
00:29:19: Im Minenbau.
00:29:20: Als Teil eines Konsortiums, das Minenrechte an einem Lithiumfeld in der Ukraine gewonnen hat, dürfte sein Interesse an dem Ukraine United States Mineral Resources Agreement groß gewesen sein.
00:29:31: LLC ist sowas wie eine GmbH ja.
00:29:33: Das Wirtschaftsabkommen war im April-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril-Avril die darauf einwirkt, dass politische Entscheidungen im Interesse der Gesamtgesellschaft getroffen werden.
00:30:03: Das ist das Gegenteil.
00:30:05: Immer wenn es gelingt, sich Zugang und Gehör bei Donald Trump zu verschaffen, kann man sich dadurch nicht nur persönlich immens bereichern, sondern das mittlerweile auch ganz offen vor alle Augen tun.
00:30:16: Ohne Angst vor Auswirkungen.
00:30:18: Der völlige Zusammenbruch jeglicher Trennung von politischer Macht und finanziellen Geschäftsinteressen ist auch deswegen bemerkenswert, weil er auf der offenen Bühne passiert.
00:30:27: Die Welt sieht zu.
00:30:28: wie das weiße Haus zu Wolf Hall wird, wo Einflüsterungen in das Ohr des Königs und Tribute an den tyrannischen Herrscher die Politik bestimmen.
00:30:39: Das war der exklusive Meinungsmacher Artikel, der ist geschrieben von Mara und ich muss sagen trifft es auf den Punkt und schafft hier auch nochmal mehr Einblicke bei etwas, das wir auch so schon formuliert und geschlussfolgert haben.
00:30:50: Die Schlussfolgerung war, dass erratische, tatsächlich auch flip-flop-Verhalten von Donald Trump kann man sicherlich darauf beziehen, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat, dass er hoch und tiefs hat in der Gefühlslage.
00:31:03: Was aber man auch tun kann, ist davon auszugehen, dass Donald Trump einen Zirkel von Beratern hat, die sehr unterschiedliche Dinge wollen.
00:31:13: Und abhängig davon, wie in einem Strategiespiel, abhängig davon, wer am nächsten am Tisch steht und Donald Trump am meisten beeinflussen kann, abhängig davon merkt man, wie und wo gerade auf der Welt das passiert.
00:31:26: Das ist nicht, das ist, das ist tatsächlich crazy.
00:31:29: Ich würde sogar soweit gehen und zu sagen, das was wir gerade an amerikanischer Politik auf der Welt erfahren, ist nicht Donald Trumps Politik.
00:31:38: Das ist die Politik von seinen milliardären, rechtskonservativen, milliardären Freunden.
00:31:43: Diese Politik, der Zerstörung, der Einverleibung, der Kompromisslosigkeit, der Unterdrückung, ist Politik von den reichsten Menschen der Welt.
00:31:54: Abhängig davon, abhängig davon, wer dem Präsidenten am nächsten ist.
00:31:58: Sehr, sehr gute Artikel, findet ihr bei Meinungsmache.de auf jeden Fall.
00:32:02: Die Links dazu sind alle dann im YouTube Video, dann könnt ihr da nochmal nachschauen.
00:32:05: Crazy.
00:32:06: Und das war der letzte Artikel, den ich habe, aber ich habe noch ein kleines Symbolbild, das ich euch mitgeben möchte, um die Nachrichten abzuschließen.
00:32:13: Kleines Symbolbild für euch noch, um die Nachrichten jetzt abzuschließen.
00:32:18: für die Leute, die gerade per Podcast irgendwie die Folge hören, beschreibe ich das ganz kurz.
00:32:23: Ein Bild von Alexander Dobrindt, der am Holocaust Gedenktag einen stärkeren Einsatz gegen Linksextremismus fordert.
00:32:30: Und die Statistiken unten sind eingeblendet von zwanzig-vierundzwanzig die längsten, also die, die jetzt Substanz haben, politisch motivierte Straftaten in zwanzig-vierundzwanzig.
00:32:39: Und da sind neuntausend neunundsebzig Linksextremistisch einzuordnen und zweiundvierzigtausend siebenundachtundachtzig rechtsextremistisch.
00:32:47: Da drunter steht, rechte Straftaten sind nicht nur viermal häufiger als Linke, sie sind auch um fast fünfzig Prozent angestiegen im Vergleich zum Vorjahr.
00:32:53: Schlechtes Timing oder bewusste Provokation?
00:32:56: Man weiß es nicht, das überlasse ich euch.
00:32:58: Das, ladies and gentlemen, waren die Nachrichten.
00:33:02: Das können ja nicht nur positive Nachrichten sein und interessante Artikel, das muss ja auch mal einer sein, wo man sagt, ach du Scheiße, dieser kleine Pendejo Alter.
00:33:10: Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit, ich hoffe, ihr habt ein bisschen was mitgenommen und ich danke euch fürs Zuhören, fürs Zugucken, bis zum nächsten Mal zum Nachrichten hören, bis zum nächsten Mal.
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